Die landespolitischen Aspekte des Mannheimer SPD-Parteitags
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Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, R 5/002 D621003/202
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, R 5/002 Politischer Wochenbericht aus Baden-Württemberg des SDR 1958-1970
Politischer Wochenbericht aus Baden-Württemberg des SDR 1958-1970 >> 1962 >> März
31. März 1962
(O-Ton) Hermann Veit, Dr., SPD, Wirtschaftsminister von Baden-Württemberg: Kritik an der Personalpolitik der Regierung / Zweifel an der Eingliederung der Vertriebenenverwaltung in das Innenministerium als einer Sparmaßnahme / Verdacht, parteipolitische Überlegungen stünden über sachlichen Gründen / Die Schule des Parlaments als "dritter Bildungsweg": Zeitablauf berechtigt zum Erwerb höchster Ämter, wenn das Parteibuch stimmt / Der Wahlkampf hat längst begonnen / Für die SPD zählt das Motiv der Selbstbefreiung des Menschen / (7'36)
(O-Ton) Walter Krause, Mannheim, Fraktionsvorsitzender der SPD: Zunehmende Bedeutung der Kulturpolitik / Die kulturpolitischen Anliegen und Erfolge der SPD / Zur aktuellen Frage der Doppelbesetzung der Lehrstühle / Zu den Minderheiten an konfessionellen Hochschulen / Kulturpolitische Bilanz: An den Grenzen des sozialen Rechtsstaats / Die CDU als konservative Partei / (6'07)
(O-Ton) Walter Krause, Mannheim, Fraktionsvorsitzender der SPD: Zunehmende Bedeutung der Kulturpolitik / Die kulturpolitischen Anliegen und Erfolge der SPD / Zur aktuellen Frage der Doppelbesetzung der Lehrstühle / Zu den Minderheiten an konfessionellen Hochschulen / Kulturpolitische Bilanz: An den Grenzen des sozialen Rechtsstaats / Die CDU als konservative Partei / (6'07)
0:16:23; 0'16
Audio-Visuelle Medien
Herkunft: Politischer Wochenbericht
Partei: SPD, Landesparteitag 1962 in Mannheim
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
21.11.2025, 15:26 MEZ