Haager Treffen zur Weiterführung der Friedensinitiative Europäischer Schriftsteller 's-Gravenhage, Kurhaus 24-26 Mai
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NL ENGELMANN, HHI.94.5036TG.2387
HHI.NL Engelmann Nachlass Bernt Engelmann
Nachlass Bernt Engelmann >> Archivalie – Sonstige Sammlung
1982
darin enthalten: Harry Mulisch ; Peter Härtling ; Jurek Becker ; Günter de Bruyn ; Christa Wolf ; Günter Wallraff ; Günter Gaus ; Günter Grass ; Heinar Kipphardt ; Stefan Heym ; M.H. v. Meyenfeldt ; Frank Barnaby ; John Brunner ; Crispin Aubrey ; Jean-Pierre Rondas ; György Somlyo ; Arthur Lehning ; Peter Poulsen ; Francis Combes ; Rouben Mélik ; Louis Ferron ; Robert Jungk ; Dieter Lattmann ; Gerd E. Hoffmann ; Luise Rinser ; Hans Peter Bleuel ; Carl Amery ; Irmela Brender ; Eddy van Vliet ; Lassi Nummi ; Hermann Kant ; Jo Pestum ; Martin Gregor-Dellin ; Ernesto Manuel de Melo e Castro ; Benito Wogatzki ; Erik Neutsch ; Alexander Michailov ; Ingeborg Drewitz ; Stephan Hermlin ; Hans van de Waasenburg ; M. van der Louw ; Gerhard Wolf ; Phil Moysson ; Arend Meyboom ; Bernt Engelmann
1 Gästebuch mit zahlreichen e. Widmung
Archivalie – Sonstige Sammlung
Deutsch
Unbekannt - Hersteller*in
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
11.11.2025, 11:58 MEZ
Namensnennung - Weitergabe unter gleichen Bedingungen 4.0 International