Materialiensammlung zur Geschichte der Juden in Württemberg. Angefertigt im Auftrage von J. Bernstein, seinerseits beauftragt von den jüdischen Verbänden in den Vereinigten Staaten von Nordamerika. 1. Abschriften aus Repertorien im Hauptstaatsarchiv Stuttgart und Staatsarchiv Ludwigsburg. Maschinenschriftlich (A 53 I, A 56, A 211-212, A 213-218, A 248-252, A 282, B 287, C 3-7, C 3-8, D 41, D 48a, E 1-13, E 141-142, E 143-145, E 214, E 306) 2. Abschriften und Regesten von Urkunden und Akten über die Juden in Esslingen, angefertigt aus den Beständen des Stadtarchivs Esslingen von Dr. Straub. 3. Auszug aus M. Duncker, Verzeichnis der württembergischen Kirchenbücher: bei den Pfarreien vorhandene israelitische Register. 4. Abschriften von Pflegeraufnahmen über israelitische Gemeinderegistraturen zu Adolzhausen, Affaltrach, Jebenhausen, Stadt Mergentheim, Rexingen, Weikersheim Stadt und Schloß. 5. Auszüge aus den Oberamtsakten im Staatsarchiv Ludwigsburg über die Auswanderung von Juden aus Württemberg nach Amerika in den Jahren 1848 und 1853 desgl. in den Jahren 1849-1852 und 1854-55, gefertigt von Dr. Max Straub. Dazu: Jüdisches Geburtsregister der Pfarrei Braunsbach Kreis Künzelsau 1832-1912 (eingek. 5. März 1958, Fotokopie!)
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Materialiensammlung zur Geschichte der Juden in Württemberg. Angefertigt im Auftrage von J. Bernstein, seinerseits beauftragt von den jüdischen Verbänden in den Vereinigten Staaten von Nordamerika. 1. Abschriften aus Repertorien im Hauptstaatsarchiv Stuttgart und Staatsarchiv Ludwigsburg. Maschinenschriftlich (A 53 I, A 56, A 211-212, A 213-218, A 248-252, A 282, B 287, C 3-7, C 3-8, D 41, D 48a, E 1-13, E 141-142, E 143-145, E 214, E 306) 2. Abschriften und Regesten von Urkunden und Akten über die Juden in Esslingen, angefertigt aus den Beständen des Stadtarchivs Esslingen von Dr. Straub. 3. Auszug aus M. Duncker, Verzeichnis der württembergischen Kirchenbücher: bei den Pfarreien vorhandene israelitische Register. 4. Abschriften von Pflegeraufnahmen über israelitische Gemeinderegistraturen zu Adolzhausen, Affaltrach, Jebenhausen, Stadt Mergentheim, Rexingen, Weikersheim Stadt und Schloß. 5. Auszüge aus den Oberamtsakten im Staatsarchiv Ludwigsburg über die Auswanderung von Juden aus Württemberg nach Amerika in den Jahren 1848 und 1853 desgl. in den Jahren 1849-1852 und 1854-55, gefertigt von Dr. Max Straub. Dazu: Jüdisches Geburtsregister der Pfarrei Braunsbach Kreis Künzelsau 1832-1912 (eingek. 5. März 1958, Fotokopie!)
Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, J 2 Nr. 263
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, J 2 Ungedruckte Abhandlungen und Materialien zur Landesgeschichte (kleinere wissenschaftliche Nachlässe und Sammlungen)
Ungedruckte Abhandlungen und Materialien zur Landesgeschichte (kleinere wissenschaftliche Nachlässe und Sammlungen) >> B. Quellenauszüge, Materialsammlungen, Chroniken und Editionen (numerisch)
Archivale
Bernstein, J.
Straub, Max
Adolzhausen : Niederstetten TBB
Affaltrach : Obersulm HN
Bad Mergentheim TBB
Braunsbach SHA; jüdische Standesregister
Esslingen am Neckar ES; Juden
Jebenhausen : Göppingen GP
Rexingen : Horb am Neckar FDS
Weikersheim TBB
Württemberg; Juden
Juden; Auswanderung
Juden; Gemeindregistraturen
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
21.11.2025, 15:27 MEZ
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