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Fischer [von Waldheim], Gotthelf, Professor und Bibliothekar in Mainz, später kaiserlich-russischer Staatsrat
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D 12 Großherzoglich-Hessisches Hausarchiv: Kabinettsregistratur
Großherzoglich-Hessisches Hausarchiv: Kabinettsregistratur >> 6 Buchstabe F
1803-1804, 1815, 1842
Enthält: Anbietung einer Sammlung von Inkunabeln und alten Drucken an den Landgrafen, 1803
Enthält: Nennung der nicht nach Darmstadt übersandten Werke aus einer Sammlung; Beschreibung des seltenen Druckes eines Missionars-Buchs; Verzeichnis von Kürzungszeichen, 1803
Enthält: Mitteilungen über die Modalitäten von Buchsendungen, 1803
Enthält: Beschreibung der zum Verkauf angebotenen Sammlung des Kunsthändlers Podozzi zu Mainz, 1803
Enthält: Verkauf der Sammlung Podozzi nach Darmstadt, 1803
Enthält: Übereignung eines Ringes durch Zar Alexander an Fischer, 1803
Enthält: Anfrage, ob sich ein Lemur im Museum zu Darmstadt befindet; Arbeit an einem Werk über die Anatomie der Maki, 1804
Enthält: Abordnung Fischers von der kaiserlichen Gesellschaft der Naturforscher von Moskau zum Verein der Naturforscher in Mainz; Anbietung seltener Bücher, 1815
Enthält: Konzept eines Berichts über die Beschränkung der Finanzmittel für das Museum seit dem Tod Großherzog Ludwigs I., 1842
Enthält: Konzept eines Berichts über den Gesundheitszustand Schleiermachers; Dank für die Übersendung eines Buches, 1842
Enthält: Regestierung der Korrespondenz, 1803-1804
Darin auch: 'Collection des Manuscrits et Livres rares de Giuseppe Podozzi' (Druck)
Vermerke: Deskriptoren: Ludwig (Hessen und bei Rhein, Großherzog, I., 1753-1830) - GND: 118729446 (https://d-nb.info/gnd/118729446)
Vermerke: Deskriptoren: Podozzi, Giuseppe
Vermerke: Deskriptoren: Mainz:Einwohner
29 Bl.
Angaben zum entzogenen Vermögen
Sonstige Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.