Doktordiplome der Medizinischen Fakultät
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D 0011 / 118
D 0011 Doktordiplome der Medizinischen Fakultät (1764-1986)
Doktordiplome der Medizinischen Fakultät (1764-1986)
1957
Enthält: Otto Eberhard Amelung; Eftychia D.Anagnostu; Fritz Ball; Ulrich Bernauer; Walter Bernauer; Albrecht Bihl; Joachim Boeckler; Anne-Liese Born,geb.Bergeest; Ruth Brune,geb.Görlich; Martin Bürger; Eberhard Burgdorf; Rolf Cichy; Roman Clotten; Ulrich Deupmann; Raimund Discher; Ulrich Dold; Dorothee Edelmann; Wulf Eickenbusch; Dieter Emrich; Magdalene Erbe; Rolf German Fetscher; Eckhard Fischer; Vera Fölsch,geb.Ritter; Karl-Theodor Frank; Gertraude Franz; Hannelore Frerk; Hansjörg Fuoss; Anneliese Gebauer; Mechthild Gercken; Karim Ghiassi; Ursula Gmelin; Ingrid Gössel,geb.Eckert; Hermann Otfried Greinemann; Rreinhold Gromotke; Franz-Joseph Grosse-Ruykin; Burchardt Hahn; Gertrud Hassel; Hanna Hauser,geb.Zipp; Franz Hecker; Anna von Heimburg; Hermann Heimpel; Gerd-Stephan Heising; Marianne Hemmersbach; Kurt Herrmann; Johannes Hüetlin; Klaus-Dietrich Humpert; Erhard Hupfer; Lore Jakob; Irmgard Jancke,geb.Herbeck; Ulrich Jonas; Helmut Kammermeier; Friedrich Katz; Wolfgang Keller; Erwin Keßler; Oskar Klinge; Adolar Klotz; Martin Körte; Rolf Kohn; Jürgen Kollath; Klaus Korth; Walter Kräßig; Barbro Brigitta Kuhlo,geb.Ekelöf; Wolfgang Kuhlo; Rudolf Lamprecht; Dozent Dr.Mundho Lee; Richard Leger; Marianne Lenaerts; Elmar Lenz; Ellen Mardersteig; Viktor Marko; Liselotte Mayer; Reinhard Mecke; Barbara Meger; Gerhard Metz; Eberhard Meyer; Dietrich Mohr; Edith Bleeck-Moll; Dr.phil.nat.Friedrich Moser; Alex Motsch; Brigitte Müller; Ortrud Müller,geb.Koch; Jutta Nell; Gerhard Neumann; Peter Neumann; Egbert Nüssel; Hermann Olbing; Klaus-Jürgen Otto; Gerhard Paal; Günter Pfeiffer; Gert Philipzig; Mirjam Sophia Franziska Raabe; Hermann Raming; Gertrud Redmann; Siegfried Reich; Dieter Rings; Fritz Roser; Fides Roth; Hans Rümmele; Erna Irmgard Säuberlich; Mahmood Sarram; Richard Sell; Ruth Seeger; Otto Simon; Hans-Dieter Söling; Brigitte Söling,geb.Ruoff; Cook Sup So; Albrecht Herbert Roderich Spohr; Lore Schaible; Hans Wolfgang Schenck; Johannes Schier; Raimar Schilling; Hans Schimmelpfenning; Helmut Schmidt; Friedrich Werner Schmidt; Friedlinde Schmidt-Zang; Peter Schmit; Siegfried Schneider; Wilhelm Schoeppe; Arthur Heinrich Steck; Märgen Stieler; Meinert Tegtmeier; Karl Tenderich; Gertrud Thomssen,geb.Stocks; Günter Traumann; Demetrium Vovros; Johannes Wahle; Detlev Waigang; Heinz Wambsganss; Sigrid Weise,geb.Baumann-Wagner; Helena Eleonore Werner; Amalie Katharina Wiederhold; Friedrich Wiesemann; Wolfgang Wiesenack; Hans Georg Willmann; Hartmut Winter; Wilfried Wirschung; Gert Wolf; Margrit Wolff,geb.Brunner; Gertrud Gräfin von Zedtwitz,geb.Wittmann
1 Fasz.
Sachakte
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
18.08.2025, 10:07 MESZ