Auseinandersetzungen über die Hochgerichtsbarkeit in der Herrschaft Weiltingen
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Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, A 442 Bü 19
Archiv Brenz Weiltingen 4 Büschel
Staatsarchiv Nürnberg Rep. 208/a/I Gebsattel-Weiltingen (Akten) Nr. 1/1
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, A 442 Oberamt Weiltingen
Oberamt Weiltingen >> Akten und Bände >> 2. Gerichtsbarkeit
1574, 1577, 1608
Enthält: Auseinandersetzungen zwischen Graf Friedrich von Öttingen und Wolf Ulrich von Knöringen; Belehnung von Wolf Ulrich von Knöringen mit der Hochgerichtsbarkeit durch Markgraf Georg Friedrich von Brandenburg-Ansbach; Auslieferung der Frau des Schreiners von Michelbach wegen einer Straftat an die Ansbacher Beamten in Wassertrüdingen und und Übergabe eines toten Müllerlehrlings aus Röckingen.
1 cm
Archivale
Schaden: Schimmelschaden
Knöringen, Wolf Ulrich von
Ober-/Untermichelbach : Wittelshofen AN
Röckingen AN
Wassertrüdingen AN
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
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Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
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Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
21.11.2025, 15:21 MEZ
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