Korrespondenz 1976, A-Z
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Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, Q 1/40 Bü 35
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, Q 1/40 Nachlass Dr. Richard Schmid, Präsident des Oberlandesgerichts Stuttgart (* 1899, + 1986)
Nachlass Dr. Richard Schmid, Präsident des Oberlandesgerichts Stuttgart (* 1899, + 1986) >> 2. Korrespondenz
26. September 1975-29. Dezember 1976
Enthält u.a.:
a) Korrespondenz zur politischen und publizistischen Tätigkeit u.a. mit Hanns-Hermann Kesten (Buch und Bibliothek, betreffend ein Interview Richard Schmids), Hans-Jürgen Schmitt (Abteilung Kulturelles Wort des Hessischen Rundfunks, betreffend Buchbesprechungen), Eberhard Kempf (Rechtsanwalt, betreffend das Strafverfahren gegen den Rechtsanwalt Dr. Klaus Croissant), Erwin Fuchs (Bürgermeister der Stadt Heilbronn, betreffend ein Manuskript Wolfgang Luthardts über Otto Kirchheimer), Dr. Charlotte Maack (Humanistische Union, betreffend die geplante Verleihung des Fritz-Bauer-Preises an Richard Schmid), Rupert von Plottnitz (Rechtsanwalt, betreffend ein gegen diesen eingeleitetes Ehrengerichtsverfahren wegen der Baader-Meinhof-Prozesse), Heinz Schlegel (Stuttgarter Zeitung, betreffend eine Besprechung des Buches von Joachim Wagner "Selbstmord und Selbstmordverhinderung" durch Richard Schmid)
b) Privatkorrespondenz u.a. mit George (Günther) Eckstein (betreffend u.a. die Innenpolitik in den USA), Emmy Frey (betreffend die Baader-Meinhof-Prozesse), Ernst Planck (betreffend das Rosa Luxemburg-Urteil)
Darin:
Pressespiegel betreffend ein Interview Richard Schmids mit der Fachzeitschrift "Buch und Bibliothek"; "Der unwillkommene Partisan, zu einer Auswahl der Essays von George Orwell" (Artikel von Wolf Lepenies in der "Frankfurter Allgemeinen Zeitung" vom 7.2.1976); Manuskript Wolfgang Luthardts über Otto Kirchheimer; "Der Professor - ein Superbeamter, (noch) ein Urteil und seine Folgen" (Artikel von Wolf Dieter Narr in der "Frankfurter Rundschau", Kopie); Anschuldigungsschrift gegen den Rechtsanwalt Rupert von Plottnitz (Kopie)
a) Korrespondenz zur politischen und publizistischen Tätigkeit u.a. mit Hanns-Hermann Kesten (Buch und Bibliothek, betreffend ein Interview Richard Schmids), Hans-Jürgen Schmitt (Abteilung Kulturelles Wort des Hessischen Rundfunks, betreffend Buchbesprechungen), Eberhard Kempf (Rechtsanwalt, betreffend das Strafverfahren gegen den Rechtsanwalt Dr. Klaus Croissant), Erwin Fuchs (Bürgermeister der Stadt Heilbronn, betreffend ein Manuskript Wolfgang Luthardts über Otto Kirchheimer), Dr. Charlotte Maack (Humanistische Union, betreffend die geplante Verleihung des Fritz-Bauer-Preises an Richard Schmid), Rupert von Plottnitz (Rechtsanwalt, betreffend ein gegen diesen eingeleitetes Ehrengerichtsverfahren wegen der Baader-Meinhof-Prozesse), Heinz Schlegel (Stuttgarter Zeitung, betreffend eine Besprechung des Buches von Joachim Wagner "Selbstmord und Selbstmordverhinderung" durch Richard Schmid)
b) Privatkorrespondenz u.a. mit George (Günther) Eckstein (betreffend u.a. die Innenpolitik in den USA), Emmy Frey (betreffend die Baader-Meinhof-Prozesse), Ernst Planck (betreffend das Rosa Luxemburg-Urteil)
Darin:
Pressespiegel betreffend ein Interview Richard Schmids mit der Fachzeitschrift "Buch und Bibliothek"; "Der unwillkommene Partisan, zu einer Auswahl der Essays von George Orwell" (Artikel von Wolf Lepenies in der "Frankfurter Allgemeinen Zeitung" vom 7.2.1976); Manuskript Wolfgang Luthardts über Otto Kirchheimer; "Der Professor - ein Superbeamter, (noch) ein Urteil und seine Folgen" (Artikel von Wolf Dieter Narr in der "Frankfurter Rundschau", Kopie); Anschuldigungsschrift gegen den Rechtsanwalt Rupert von Plottnitz (Kopie)
1 Bü
Archivale
Bauer, Fritz; s. Fritz-Bauer-Preis
Eckstein, George (Günther), USA (New York)
Frey, Emmy; Gymnasiallehrerin, 1898-1988
Kesten, Hanns-Hermann (Buch und Bibliothek)
Maack, Charlotte; Vorsitzende der Humanistischen Union
Planck, Ernst, Stuttgart (Oberlandesgericht)
USA; Innenpolitik
Baader-Meinhof-Prozesse
Buch und Bibliothek (Zeitschrift des Vereins der Bibliothekare an Öffentlichen Büchereien e.V.)
Frankfurter Allgemeine Zeitung
Frankfurter Rundschau (Tageszeitung)
Fritz-Bauer-Preis
Hessischer Rundfunk; Abteilung Kulturelles Wort
Justiz; Baader-Meinhof-Prozesse
Justiz; Rosa Luxemburg-Prozess
Selbstmord
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
21.11.2025, 15:19 MEZ