Nachrichten über Kollegen und Freunde
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SN 40, 777
SN 40 Nachlass Christian August Brandis
Nachlass Christian August Brandis >> 3. Korrespondenz >> 3.1. Briefe an Familie Brandis >> 3.1.1. Briefe an Christian August Brandis >> 3.1.1.2. Briefe von Kollegen und Freunden >> 3.1.1.2.10. Absender K
20. Februar/4. März /5. März 1837
Enthält: u.a.: Danksagung für die ausführlichen Briefe von der Reise über die Alpen nach Verona; Grippewelle in Bonn; Gichtleiden von Hermann Nasse; Gehaltserhöhung von Karl Immanuel Nitzsch mit Fackelzug der Studenten und Schenkung einer Pendeluhr durch die "Mitglieder des geringern Standes"; Hochzeit von Emilie Harleß mit William Wenborne; Hochzeit und Reise von Bertha Walter mit Herrn von Gerolt nach Mexiko; Studium der Prinzen von Coburg und von Mecklenburg-Strelitz in Bonn im nächsten Semester und Anmietung der Bischoffschen Hauses; Aufnahme von Charles Galusky bei August Wilhelm von Schlegel; geplante Reise des Vaters von Berent[?] über Rußland nach Griechenland; Angebot einer Direktorstelle am Gymnasium in Schleusingen am Thüringer Wald durch das Ministerium; Recension von Brandis Buch durch Wendt in den Göttingischen Gelehrte-Anzeiger; seine Reise mit seiner Frau Minna, Ida und Berent nach Hamburg; Abreise von Familie Arconati nach einer Nachricht des Polizeiministers über den Landrat betr. ungebührlichen Verhaltens; Krankheit von Johann Christian Wilhelm Augusti und Karl Friedrich Heinrich; Bekanntschaft mit Familie Puvoll; Reise von Marcus Niebuhr nach Kiel und Berlin; Druck des vierten Bandes von Jacob Grimms Grammatik über die Syntax des einfachen Satzes; seine Untersuchung über den penatiger Aeneas; Neuigkeiten betr. die "hermesianischen Händel" mit Untersagung der Vorlesungen aller Professoren der Partei durch den Erzbischof Clemens August von Droste zu Vischering sowie seine Meinung hierzu; Beschluss des Staatsrates zur Unteraufsichtstellung des Verbindungswesens an Universitäten und zum Bau der Eisenbahn nach Bonn Erwähnung: Friedrich Bleek, Moritz August und Auguste Bethmann-Hollweg, Henriette Nasse, Susanna Helena "Tante Lene" Jacobi, Oberstleutnant Michmann(?), Luise Diesterweg, Schwägerin von Klausen, Immanuel Bekker, Fürst Mavrokordatos, Löbells, Mendellssohns, Froweins, Graf Gröben(?), Bh.(?), Alexander von Humboldt(?), Bt.(?), August Ferdinand Naeke, Frau Hasse, Alfred, Ernst August Graf von Beust und Gottlieb Kyllmann, Bcht(?), Herr Gebser (Bruder von Frau Bethmann-Hollweg), Ernst Moritz Arndt, Fräulein Hauptmann, Ernst Curtius, Ida Klausen, Selma, Münchows, Lotte Münchow, Mackeldeys, Betti, Thormanns, Ennemoser, Wilhelm Grimm, Augustin Scholz, Friedrich Karl von Savigny
Darin: Grüße von Minna Klausen an Caroline Brandis
Darin: Grüße von Minna Klausen an Caroline Brandis
Zug. 1934
1 Doppelblatt, 4 Seiten beschrieben
Korrespondenz
Archivale
Deutsch
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
09.01.2026, 11:34 MEZ
Hierarchie
Hierarchie Detailansicht
- Stadtarchiv und Stadthistorische Bibliothek Bonn (Archivtektonik)
- A STADTARCHIV (Bestandsserie)
- 2. Nichtamtliche Überlieferung (Bestandsserie)
- 2.2. Sammlungen und Nachlässe (Bestandsserie)
- 2.2.1. Nachlässe von Personen (alph.) (Bestandsserie)
- Brandis, Christian August (Bestand)
- 3. Korrespondenz (Gliederung)
- 3.1. Briefe an Familie Brandis (Gliederung)
- 3.1.1. Briefe an Christian August Brandis (Gliederung)
- 3.1.1.2. Briefe von Kollegen und Freunden (Gliederung)
- 3.1.1.2.10. Absender K (Gliederung)