Geschäftsordnung und innerer Dienst des Stellvertretenden Generalkommandos
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Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, M 77/1 Bü 363
Vorsignaturen: No. G 10 gen.; IIa, 43
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, M 77/1 Stellvertretendes Generalkommando XIII. A.K. / Generalkommando
Stellvertretendes Generalkommando XIII. A.K. / Generalkommando >> 3. Offiziersabteilung (IIa) >> 3.9 Geschäftsverkehr, Innerer Dienst, Sonstiges
Februar 1915 - September 1919
Enthält v. a.: Geschäftseinteilung der stellvertretenden Intendantur; Bestimmungen für den Geschäftsgang, Übergang in die Friedensgliederung und Auflösung der stellvertretenden Behörden und Ersatztruppenteile; Vereinigung und Auflösung des Kriegsministeriums und des Generalkommandos; Entlassung von Militärpersonen und Auflösung militärischer Dienststellen; Nachtragshaushalt für Heeresreste, Oktober 1919 - März 1920; Diensteinteilung des Stabes der Reichswehrbrigade Nr. 13; Gründung des Württembergischen Offiziersbunds; Verzeichnis der Garnisonsräte Württembergs; Stellenbesetzung des Oberkommandos Grenzschutz Nord; Aufhebung von Lazaretten; Stärkenachweisungen für das Stellvertretende Generalkommando und dessen Versorgungsabteilung; militärischer Geschäftsverkehr
1 Fasz.
Archivale
Vorprovenienz (en): GK, KM-Abt. GK
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
21.11.2025, 15:19 MEZ
Hierarchie
Hierarchie Detailansicht
- Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart (Archivtektonik)
- Militärische Bestände 1871-ca. 1920 (Tektonik)
- Behörden und Formationen (Tektonik)
- Höchste Kommandobehörden und Höhere Stäbe (Tektonik)
- Stellvertretende Stäbe (Tektonik)
- Stellvertretendes Generalkommando XIII. A.K. / Generalkommando (Bestand)
- 3. Offiziersabteilung (IIa) (Gliederung)
- 3.9 Geschäftsverkehr, Innerer Dienst, Sonstiges (Gliederung)