Reden von Präsident Prof. Dr. Michael Daxner, Band 1
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20001 Rektor/Präsident
Rektor/Präsident >> 8 Öffentlichkeitsarbeit, Information
1986 - 1988
Enthält: u.a.: Rede anlässlich der Schaffermahlzeit am 11.3.1988; Referat auf der Hochschul-Tagung der Jusos in Heidelberg; "Drittmittelforschung an einer jungen Universität - süße Äpfel oder saure Gurken"; Für Professor Hermann Helmers; Begrüßung zur Eröffnung der Carl-von-Ossietzky-Tage 1987; Ansprache zum Empfang für Herrn Prof. Dr. Joist Grolle am 16.12.1987; "Kann man bei Ihnen Umwelt studieren?"; Ansprache bei der Versammlung der Deutschen Postgewerkschaft am 18. Oktober 1987 in Bremen; Begrüßung der Erstsemestrigen; Rede anlässlich des Besuchs der Universität Thorn (September 1987); Pädagogische Woche 1987; "Universität Oldenburg - eingebunden in Wirtschaft und Gesellschaft unserer Region?"; Rede zum 1. Mai; Ansprache zur Eröffnung der Vortragsreihe am Tag der offenen Tür in der Radioaktivitätsmeßstelle der Universität Oldenburg; "Lotte Kaliski: Schulgründerin - Widerstand und Exil -"; "Bilder - Mythen - Symbole"; "Die Waffe der Kritik - das republikanische Symbol"; Ossietzky-Tage 1986; Eröffnungsrede zur Kooperationsveranstaltung zu energiewirtschaftlichen Fragen am 22. November 1986; Rede anlässlich der Eröffnung der Tagung Breitensport am 12.11.1986; Eröffnung des Kleist-Symposions; Eröffnung der Vortragsreihe "Fragen nach Tschernobyl"; Begrüßung der Teilnehmer am deutsch-niederländischen Sucht-Symposion am 23.10.1986; Begrüßung der Kasseler Besucherinnen und Besucher am 22. Oktober 1986; Grußwort zur 600-Jahr-Feier der Universität Heidelberg; Ansprache zur Versammlung der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter am 3.10.1986; Begrüßung der Studierenden am 13.10.1986
Verzeichnung
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
20.02.2026, 08:40 MEZ