Negative Film 28: Montafonerbahn in Österreich (Strecke Bludenz - Schruns)
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P 17, 2059
P 17 Friedrich Risse
Friedrich Risse >> 3. Fotografische Medien >> 3.1. Eisenbahnen >> 3.1.4. Andere Eisenbahnen in Europa
1963
Enthält: Beschreibung: 1-2: Triebwagen E 10.002 Bo´Bo´im Bahnhof Schruns, 24.10.1963 3: Lokomotive Gebus 1 vor Güterzug im Bahnhof Schruns, 24.10.1963 4: Lokomotive Gebus 1 vor Reisezug im Bahnhof Schruns, 24.10.1963 5: Reisezugwagen Bi 10 303 im Bahnhof Schruns, 24.10.1963 6: Reisezugwagen Ci 4, 24.10.1963 7: Triebwagen Cmg 2 im Bahnhof Schruns, 24.10.1963 8: Triebwagen Cmg 2 vor Reisezug im Bahnhof Schruns, 24.10.1963 9: Bahnhof Schruns: Blick auf das Betriebswerk mit abgestellten Fahrzeugen, 24.10.1963 10: Bahnhof Schruns: Teilansicht des Empfangsgebäudes, 24.10.1963 11: Bahnhof Tschagguns, 24.10.1963 12: Lokmotor für Verschubarbeiten im Bahnhof Tschagguns, 24.10.1963 13: Triebwagen Cmg 2 mit zwei Ci-Wagen am Bahnsteig im Bahnhof Bludenz, 24.10.1963
Friedrich Risse
Archivale
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
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Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
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Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
09.01.2026, 11:16 MEZ