Jahrbuch für Bodendenkmalpflege in Mecklenburg 1959
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SG/AB/MB/01198
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Archivbibliothek >> 08. G Bauwesen >> 08.03. GC Naturschutz, Kunstdenkmale, Denkmalpflege
Erscheinungsjahr: 1961
Inhaltsverzeichnis: - Der mittelsteinzeitliche Wohnplatz von Flessenow S.7 - Die Messer vom Firesacker-Typ und ihr Werkstättenkreis S.35 - Ein Urnenfeld der jüngeren Bronzezeit auf der Feldmark Witzin S.57 - Gräber der älteren Eisenzeit von Witzin S.61 - Neue Körpergräber der älteren Kaiserzeit aus dem Stralsunder Gebiet S.77 - Anthropologische Beschreibungen zu einigen kaiserzeitlichen Skelettgräbern von Rügen und dem benachbarten Festland S.88 - Eine germanische Frauenbestattung von Klein Teetzleben S.101 - Bemerkungen zur Anthropologie der Funde von Klein Treetzleben S.113 - Einige bemerkenswerte Fundstücke vom Burgwall Behren-Lübchin S.118 - Zur Frühgeschichte von Klein Nemerow S.153 - Die Kemladen von Lassan bei Klocksdorf S.162 - Mittelalterliche Pfahlbaureste im Röggeliner See vor Klocksdorf S.189 - Die Hafen- und Stromburgen im ehemaligen Lande Barth und die Burg und Vitte in Ahrenshoop S.192 - Die Herkunft der slawischen Minderheiten in den mittelalterlichen Städten Mecklenburgs S.229 - Kurze Fundberichte S.237
Petermänken-Verlag Schwerin
272 Seiten
Akten
Autor: Herausgeber
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
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Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
29.10.2025, 11:26 MEZ