Schriftwechsel der Görres-Gesellschaft, betr. bes. das Historische Institut der GG in Rom und Herausgabe des "Concilium Tridentinum" (s. a. Nr. 11, 147, 152, 183 u. ö.)
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6410, Ohne Signatur
6410 Archiv der Görresgesellschaft
Archiv der Görresgesellschaft >> 02.03. Heinrich Finke
1924 - 1935
Enthält: - Korrespondenz (auch Auslaut) Finkes mit: - Adams, Alfons, 1930; - Ahlhaus, Joseph, 1929; - Allgeier an Kardinal?, 1930-1931; - Arendts, Paul, 1924-1929; - Auswärtiges Amt, 1925, 1929, 1930; - Bachem, Franz Xaver, 1925; - Bastgen, Hubert, 1925-1929 (mit Arbeitsbericht 1926); an Ehses, 1925; - Berger, Diego von, Botschafter beim Vatikan, 1925; - Bericht über den Stand der Arbeiten am "Concilium Tridentinum", 1929, 1933; - Bericht über den Stand der Arbeiten Nov. -Dez, 1935; - Bericht "Die Auslandsarbeit der GG", 1932; - Berning, Bischof von Osnabrück, 1931; - Bertram, Kardinal, 1931; - Besson, Bischof, 1931; - Beyerle, Conrad, 1929; - Birkner, Joachim, 1932; - Böhler, 1930; - Brettle, P. Sigismund, O. C. M, 1927; - Briefs, Goetz, Prof, Berlin, 1929; - Buschbell, 1927-1930 (mit Bericht über die Reise nach Spanien (24. 3. -9. 5. 1925); - Cordelier, P. Valentin M, 1927; - David, E., 1926-1930; - Doeberl, Anton, 1927-28; - Domarus, Max von, 1925; - Ebers, Godehard Josef, 1930; - Ehses, Stephan, 1924-1925; - Einladung zur Vorstandssitzung am 23. 6. 1928 mit Tagesordnung; - Erzbischöfliches Generalvikariat Trier, 1929; - Freudenberger, Theodor, Kaplan, Würzburg, 1933; - Gehnuan, P. Ed, Berlin, 1935; - Gillemi, Direktor der Bibliotheca Vaticana, 1930; - Gollen, Prälat, 1932; - Göller, E., 1926; - Herder-Verlag, 1926-1931; - Hirth, Reichsinnenminister, 1930; - Hofmann, MdL Hessen (1925); - Honecker, Martin, 1926-1928, - Jedin, Hubert, 1926-1931; - Just, Leo, 1930; - Kampers, Franz,; - Breslau, 1925; - Kirsch, J. P. o. D, 1924-1931; - Köhler, Heinrich, Reichsfinanzminister a. D, MdR, 1929; - Konen, Heinrich, 1929-1930; - König, Erich, 1924; - Konzept eines Briefes an den Papst, 1930; - Krebs, J. A, Verlag, 1935; - Ledochowski, Graf, General der SJ, 1934; - Markthaler, 1926; - Merkle, S, 1925, 1929-3; - Nägele, Prof, Ellwangen; - Nikolaus, Bischof von Hildesheim, 1929; - Notgemeinschaft der deutschen Wissenschaft, 1934; - Ordman, Erzbischof von Freiburg, 1929; - Orsenigo, C., Msgr., Apostolischer Nuntius, Berlin, 1935; - Otto, H, 1926-1927; - Pelzer, August, Dr., Bibliotheca Apostolica Vaticana, 1935; - Protokoll der Ausschusssitzung über das Historische Institut der GG in Rom und "Concilium Tridentinum", Köln 21.9.1930; - Riedemann, W, 1929; - Salamantinus an Kirsch mit Briefabschrift von Bastgen, 1929; - Schäfer, Karl Heinrich, 1933; - Scherrmann, Frl, 1931; - Schmitz-Kallen berg, Münster, 1933; - Schnürer, Gustav, 1926; - Schöningh, Paul an; - Ehses, 1925; - Schreiber, Prälat, MdR, 1929-1930 (mit Abschriften Reichsinnenministerium, 1929; an Konen, 1933); - Schweitzer, 1926-1930 (mit Bericht über das Historische Institut der GG in Rom, 1925-1926 und Reisebericht); - Seidlmayer, Michael, 1932; - Seppelt, Franz Xaver, Breslau, 1926-1929; - Severing, Reichsinnenministerium, 1929; - Springer-Verlag an Konen, 1929; - Stein, Edmund, 1929; - Steinmann, J. B, Dr, Protonotar, Rom, 1929; - Terdenge (Auswärtiges Amt), Berlin, 1930, 1932; - Tipografia Poliglotta Vaticana, 1935; - Weber, Dr, Pfarrer, Regensburg, 1927; - WeIte, Direktor, 1934; - Woltenberger, Bischöfliches Generalvikariat Würzburg, 1935
Archivale
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
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Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
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Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
09.01.2026, 11:25 MEZ
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