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Auskünfte über Künstler, Kunstwerke, Ausstellungen
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Preußische Akademie der Künste >> 14. Gutachten >> 14.2. Gutachten Bereich Bildende Kunst >> 14.2.2. Auskünfte über Künstler, Kunstwerke, Ausstellungen
1932 - 1933
Enthält: Anträge des Kultusministeriums sowie privater Interessenten auf Gutachten und Berichte der Akademie. Gutachten über: Studie des Bildhauers Fritz Arbeit "Die alte Akademie unter den Linden" (Bl. 323, 326f.), über die Errichtung eines Standbildes für "die deutsche Mutter" (Bl. 159), Heranziehung deutscher Künstler für Darstellungen aus der arabischen Geschichte (Bl. 134f.), Gestaltung von Rettungsmedaillen (Bl. 128f.), Gesuch des Vereins der Künstlerinnen um Bereitstellung von Ausstellungsräumen (Bl. 1), Entwürfe für ein Grenzhoheitszeichen, u.a. von Gies (Bl. 328-335), Qualität der Ausbildung in Paris bzw. Deutschland (Bl. 26f.), Bildnis Max v. Schillings' von Fritz Rhein (Bl. 79); Bildhauerin Hanna Cauer (Bl. 259, 264), Maler Kurt Wolff (Bl. 256-258), Graphikerin und Lehrerin Else Marcks (Bl. 252), Maler Peter Grimm (Bl. 239-241, 247f.), Maler Julius Karl Zellmann (Bl. 224f., 230-233), Maler G. Kirchbach (Bl. 221-223), Maler Paul A. Buchhorn (Bl. 131, 217-220), Maler W. v. Plessen (Bl. 179-184), Maler Melchior Lechter (Bl. 160f.), Maler Max Ringhandt (Bl. 156-158), Maler Andreas Wilhelm Ballin und Sohn Helmy (Bl. 116f., 147-155), Tiermaler Adolf Dahle (Bl. 97, 137-146), Bewerbung des Malers Fritz Genutat als Konservator (Bl. 136), Maler August Heitmüller (Bl. 132), Bildhauerin Roberts-Reiche (Bl. 103), Maler Georg Voigt (Bl. 95f.), Maler Carl Röppold (Bl. 84-86), Maler Heinz Basedow (Bl. 63), Maler Oskar Popp (Bl. 37), Maler August Babberger (Bl. 25), Bildhauer Edmund Möller (Bl. 24), Malschüler Helmuth Kühn (Bl. 13). Gutachten von Fritz Klimsch über Walter Schelenz (Bl. 253-255); von Franz Seeck (Bl. 212) und Philipp Franck (Bl. 213f.) über den Maler und Architekten Wilhelm Fritz (Bl. 210-216); von Philipp Franck über die "Deutsche Kunstschule" (Bl. 324f.), über die Maler Willy Schultz (Bl. 282-287), Wilhelm Göppinger (Bl. 265-271), Hugo Höppener, gen. Fidus (Bl. 208f.), Fritz Arnold (Bl. 68-71), Artur Gutknecht-Nebra (Bl. 64-67), Hermann Schmitzbonn (Bl. 41f., 44-50), Wolfgang Gerhardt (Bl. 14-18), Ewald Schönberg (Bl. 6-12), Karl Ludwig Nagel (Bl. 2-5), O. Viertel, mit Liste eingereichter Bilder (Bl. 235-238); von August Kraus über die Bildhauer Hermann Düttmann (Bl. 201-207), Max Lange (mit gutachtlicher Äußerung von Gottfried Benn zu einem Gedicht von Fritz Hippe, Bl. 199f.), Carl Breitenstein (Bl. 118, 122-127), Felix Kupsch (Bl. 91-94), Hermann Kuhmichel (Bl. 87-90), Fritz Koelle (Bl. 80-83), Maler Carl Räppold (Bl. 84-86), Bildhauer Ernst Müller-Blensdorf (Bl. 194f.); von Ludwig Dettmann über die Maler Johann Hinrich Foitik (Bl. 119-121), Erwin Johannes Bowien (Bl. 111-113), Hans Licht (Bl. 107-110), Walter Graf v. Looz-Corswarem (Bl. 56-62), Eugen Lindenberg (Bl. 40, 51-55); von Käthe Kollwitz über den Graphiker Hugo Peschel (Bl. 104-106); von Arthur Kampf über die Maler Paul Gerhard Vowe (Bl. 191-193), Paul Wittkopf (Bl. 185-190); von Hans Meid über die Graphiker Carl Weichert (Bl. 162-167), William Tegtmeier (Bl. 72-78); von Bruno Paul über das "Eichendorff-Haus" (Bl. 98-102); von Otto H. Engel über den Maler Arthur Braunschweig und dessen Vorschläge zur künstlerischen Erziehung (Bl. 28-32, 133). Gewerbesteuerpflicht von Architekten (Bl. 343f.), der Architekten Otto Siepenkothen (Bl. 338f.), Adolf Wollenberg (Bl. 297), Ernst L. Freud (Bl. 296), Bruno und Max Taut sowie Franz Hoffmann (Bl. 295), Braun und Gunzenhauser (Bl. 294), Max Landsberg (Bl. 293), des Bildhauers Rudolf Belling (Bl. 168). Unterstützung des Bildhauers W. E. Schade (Bl. 321f., 341f.). "Aufruf" von Richard Fichte zur Jubiläumsausstellung des Malers Franz Bunke (Bl. 307f.). Liste der Preisträger des Großen Staatspreises für Maler und der ersten und zweiten Michael-Beerschen Stiftung 1895 bis 1900 (Bl. 301). Unterstützung eines Antrages auf Devisentransfer für den Maler Albert Birkle (Bl. 276f., 298-300). Abstammungsnachweis von Lewin Funcke (Bl. 172f.). Offerte eines Porträts des Akademiekastellans Rietz von Karl Bielschewski (Bl. 33f.), Offerte von Handzeichnungen A. Schadows (Bl. 263f.), von Gemälden aus dem Besitz von Erich Müller, mit Verzeichnis der angebotenen Werke (Bl. 312f.). Ausstellung von Werken des Malers Hermann v. der Dunk in Berlin (Bl. 19-23). Anfrage zur Gewinnung geeigneter Künstler für die Gestaltung eines Ehrenbürgerbriefes des Magistrats von Berlin (Bl. 38f.). Anfrage zu Werken der Maler Adalbert Begas und Wilhelm Riefstahl (Bl. 305), zur Akademiemitgliedschaft des Malers Gari Melchers (Bl. 242f.). Antisemitische Schreiben von Fr. Sproemberg zur Schinkelschen Neuen Wache (Bl. 176-178). Anfragen zu biographischen Daten: von Max Osborn über Mitglieder der Familie Chodowiecki (Bl. 196-198, 249-251), über Wilhelm Hensel (Bl. 346f.), Ernst Friedrich Bussler (Bl. 317f.), Christian und Ernst August Quittschreiber (Bl. 170f., 274f.), Johann Erdmann Hummel (Bl. 244-246), den Maler Bartolomeo Verona (Bl. 114f.), Friedrich Emanuel v. Schennis (Bl. 35f.), Maler Gottlieb Biermann (Bl. 174f.), Maler Xavier Hellery (Bl. 260f.). Enth. u.a.: "German Literature yesterday and today", 1932, Sonderdruck mit Abb. (Bl. 229). "Passing through Germany", Sonderabdruck aus dem "Nachrichten-Dienst", 16. Dez. 1932 (Bl. 228). Artikel über die Tätigkeit von Hans Hinkel im Kampfbund, aus "Der Angriff", 18. Okt. 1932 (Bl. 340).
349 Bl. Microfilm/-fiche: 0941
Archivale
Beschriftung: Registratursignatur: Reg. IV - K 10 - Bd. 9
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.