Autobiographische Chronik für die Jahre 1864 bis 1901 (wohl 1901 von Perfall angelegt)
Vollständigen Titel anzeigen
Nachlass Perfall, Karl von 13
Nachlass Perfall, Karl von
Nachlass Perfall, Karl von >> Nachlässe >> Nachlass Perfall, Karl von
1864 - 1901
Enthält: Akademie der Tonkunst; Hoforchester und Vokalkapelle; Königliches Theater; Oratorienverein; Deutscher Bühnenverein; literarische Werke; Kompositionen Darin: Brief König Ludwigs II. vom 19.11.1877 anlässlich des zehnjährigen Intendantenjubiläums; Telegramm des Großherzogs Friedrich von Baden vom 26.11.1892 sowie Adresse des Magistrats und der Gemeindebevollmächtigten der Stadt München vom 25.11.1892 anlässlich des 25-jährigen Intendantenjubiläums; Schreiben des Kölner Männergesangvereins vom 18.9.1868 über die Ernennung Perfalls zum Ehrenmitglied; Kritiken zur Aufführung des "Götz von Berlichingen" an der Münchner Shakespeare-Bühne am 24.3.1890; Zeitschriftenkritiken von Perfalls Buch "Ein Beitrag zur Geschichte der königlichen Theater in München", erschienen 1894; Würdigungen zum 70. Geburtstag am 29.1.1894 im Bayerischen Kurier und in der Augsburger Abendzeitung
Akten
deutsch
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
03.04.2025, 13:35 MESZ
Hierarchie
Hierarchie Detailansicht
- Bayerisches Hauptstaatsarchiv (Archivtektonik)
- Beständetektonik des Bayerischen Hauptstaatsarchivs (Tektonik)
- 5 Abteilung V: Nachlässe und Sammlungen (Tektonik)
- 5.1 Nachlässe und Familienarchive (Tektonik)
- 5.1.2 Nachlässe (Tektonik)
- Nachlässe F - K (Tektonik)
- Nachlass Kraus, Hans (Bestand)
- Nachlässe (Gliederung)
- Nachlass Perfall, Karl von (Gliederung)