514-1998-5 Akten, Broschüren, Zeitungsausschnitte (Bestand)
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514-1998-5
Kreisarchiv Karlsruhe (Archivtektonik) >> 04 Landratsamt Karlsruhe (Bestand 514) >> 04.01 Landrat, Kreistag, Stabsstellen >> 04.01.04 Frauenbeauftragte/Gleichstellungsstelle
Vorwort: Der Bestand 514 Zug. 1998 Nr. 5 wurde im Januar 1998 von der Stelle der Frauenbeauftragten beim Landratsamt Karlsruhe, Frau Monika Schneider, in das Kreisarchiv Karlsruhe eingeliefert. Er umfaßte bei Einlieferung Plakate, Ausstellungsposter, Broschüren, Druckschriften, Zeitungsausschnitte und Akten.
Seit Einrichtung der Stelle im Jahre 1986 wurde nur sporadisch ein Aktenplan entwickelt, so daß die zumeist in Ordnern abgehefteten Unterlagen unzusammenhängend sind. Bei der Ordnung dieses Bestandes wurde deshalb ein vom Archiv entwickeltes Ordnungsschema verwendet, das sich vornehmlich an der Struktur der einzelnen Einheiten orientierte. Da die einzelnen Faszikel zumeist mehrer Sachthemen beinhaltete, wurden die Titelaufnahmen und Enthält-Vermerke in der Regel umfangreiche gebildete.
Zum 1. August 1998 wurde die Stelle der Frauenbeauftragten nach 12 Jahren als eigenständige Einrichtungen gestirchen und als Untereinheit innerhalnb des Sozialamtes in eine Anlaufstelle für Frauenbeauftragte umgewandelte. Die ehemaligen Frauenbeauftrage beim Landratsamt Karlsruhe, Frau Monika Schneider, bleibt neben ihrer Tätigkeit als Leiterin der Abteilung Soziale Dienste, weiterhin auch für Frauenfragen im Landratsamt Karlsruhe zuständig.
Während der Ordnungsarbeiten wurden die mitablieferten Plakte entnommen und in die Plakatsammlung 514/Plakate einsortiert. Ebenfalls entnommen wurden die für eine Ausstellung verwendeten Tafeln "Wir können uns sehen lassen...", die einen eigenständigen Bestand innerhalb der Sammlungen 514/Ausstellungen bilden.
Der Bestand umfasst 57 Faszikel in einem Umfang von ca. 2,0 ldf. m. Er wurde von Kreisarchivar Bernd Breitkopf geordnet, verzeichnet, enteist, signiert und verpackt. Die Verzeichnung erfolgte mit Hilfe der EDV (Archivprogramm MIDOSA 2 der Landesarchivdirektion Baden-Württemberg).
Karlsruhe, Dezember 1998 Bernd Breitkopf
Seit Einrichtung der Stelle im Jahre 1986 wurde nur sporadisch ein Aktenplan entwickelt, so daß die zumeist in Ordnern abgehefteten Unterlagen unzusammenhängend sind. Bei der Ordnung dieses Bestandes wurde deshalb ein vom Archiv entwickeltes Ordnungsschema verwendet, das sich vornehmlich an der Struktur der einzelnen Einheiten orientierte. Da die einzelnen Faszikel zumeist mehrer Sachthemen beinhaltete, wurden die Titelaufnahmen und Enthält-Vermerke in der Regel umfangreiche gebildete.
Zum 1. August 1998 wurde die Stelle der Frauenbeauftragten nach 12 Jahren als eigenständige Einrichtungen gestirchen und als Untereinheit innerhalnb des Sozialamtes in eine Anlaufstelle für Frauenbeauftragte umgewandelte. Die ehemaligen Frauenbeauftrage beim Landratsamt Karlsruhe, Frau Monika Schneider, bleibt neben ihrer Tätigkeit als Leiterin der Abteilung Soziale Dienste, weiterhin auch für Frauenfragen im Landratsamt Karlsruhe zuständig.
Während der Ordnungsarbeiten wurden die mitablieferten Plakte entnommen und in die Plakatsammlung 514/Plakate einsortiert. Ebenfalls entnommen wurden die für eine Ausstellung verwendeten Tafeln "Wir können uns sehen lassen...", die einen eigenständigen Bestand innerhalb der Sammlungen 514/Ausstellungen bilden.
Der Bestand umfasst 57 Faszikel in einem Umfang von ca. 2,0 ldf. m. Er wurde von Kreisarchivar Bernd Breitkopf geordnet, verzeichnet, enteist, signiert und verpackt. Die Verzeichnung erfolgte mit Hilfe der EDV (Archivprogramm MIDOSA 2 der Landesarchivdirektion Baden-Württemberg).
Karlsruhe, Dezember 1998 Bernd Breitkopf
Archivbestand
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
23.04.2026, 14:44 MESZ