Korrespondenz 1965, M-Z
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Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, Q 1/40 Bü 22
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, Q 1/40 Nachlass Dr. Richard Schmid, Präsident des Oberlandesgerichts Stuttgart (* 1899, + 1986)
Nachlass Dr. Richard Schmid, Präsident des Oberlandesgerichts Stuttgart (* 1899, + 1986) >> 2. Korrespondenz
14. Dezember 1964 - 14. Januar 1966
Enthält v.a.:
a) Korrespondenz zur publizistischen und politischen Tätigkeit u.a. mit Helmut Maurer (betreffend Justiz im Dritten Reich), dem Norddeutschen Rundfunk (betreffend Sendungen über den "New Yorker"), Dr. Graehl, Oberbürgermeister von München (betreffend Justizminister Dr. Richard Jaeger), dem Süddeutschen Runfunk (betreffend eine Sendung über den "New Yorker"), Manès Sperber (betreffend u.a. Verjährungsfrist, "New Yorker"), Die Zeit (betreffend Rezensionen, Beiträge und Beantwortung von Leserbriefen, außerdem Stellungnahme zur Ablehnung einer iuristischen Habilitationsschrift sowie zu einem Fall des Verbots rechtsanwaltlicher Vertretung)
b) Privatkorrespondenz u.a. mit Gustav Rothschild
a) Korrespondenz zur publizistischen und politischen Tätigkeit u.a. mit Helmut Maurer (betreffend Justiz im Dritten Reich), dem Norddeutschen Rundfunk (betreffend Sendungen über den "New Yorker"), Dr. Graehl, Oberbürgermeister von München (betreffend Justizminister Dr. Richard Jaeger), dem Süddeutschen Runfunk (betreffend eine Sendung über den "New Yorker"), Manès Sperber (betreffend u.a. Verjährungsfrist, "New Yorker"), Die Zeit (betreffend Rezensionen, Beiträge und Beantwortung von Leserbriefen, außerdem Stellungnahme zur Ablehnung einer iuristischen Habilitationsschrift sowie zu einem Fall des Verbots rechtsanwaltlicher Vertretung)
b) Privatkorrespondenz u.a. mit Gustav Rothschild
1 Bü
Archivale
Graehl, Dr., Oberbürgermeister von München
Maurer, Helmut, Berlin
Die Zeit (Wochenzeitung)
Justiz, nationalsozialistische
Nationalsozialismus; Justiz
The New Yorker (amerikanische Wochenzeitschrift)
Verjährungsfrist
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
21.11.2025, 15:25 MEZ