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Redaktion Sinn und Form: Korrespondenz mit Autoren 1982
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Akademie der Künste (Ost) >> 07. Redaktion "Sinn und Form" >> 07.4. Forschungs- und Öffentlichkeitsarbeit, Archive, Arbeitsgruppen >> 07.4.2. Forschungen, Publikationen, Gutachten >> 07.4.2.1. Schriftwechsel mit Autoren
1982
Enthält: Texte, Korrespondenz zu veröffentlichten und unveröffentlichten Beiträgen und Übersetzungen u.a. mit Egon Aderhold, Richard Albrecht, Edith Anderson, Erich Arendt, Thomas Aron, Annemarie Auer, John Beer, Peter Beicken, Jakob Bernstein, Peter Biele, Brigitte Birnbaum, Jürgen Borchert, Günter de Bruyn, Heinz Czechowski, Kurt David, Friedrich Dieckmann, Kurt Drawert, Alfred Dreifuß, Horst Drescher, Volker Ebersbach, Gabriele Eckart, Ludwig Engelhardt, John Erpenbeck, Viktor Falkenhahn, Anne Fried, Franz Fühmann, Wladimir Gall, Naira Gelaschwili, Hans-Joachim Genzel, Sergej Gerassimow, Wilhelm Girnus, Günter Görlich, Jürgen Grambow, Paul Gratzik, Karl-Heinz Hahn, Uffe Harder, Wolfgang Harich, Wolfgang Hegewald, Rosemarie Heise, Stephan Hermlin, Walter Heynowski, Hans-Heinz Holz, Günter Jäckel, Joachim John, Heinz Kahlau, Hans Kaufmann, Henryk Keisch, Isot Kilian, Heinar Kipphardt, Rainer Kirsch, Heinz Knobloch, Erich Köhler, Uwe Kolbe, Jürgen Kuczynski, Rita Kuczynski, Wera und Claus Küchenmeister, Traudl Kulikowsky, Jochen Laabs, Alexander Lang, Bernd Leistner, Werner Liersch, Jan Martinec, Fritz Mierau, Sigrid Neef, Detlef Opitz, Walter Petri, Ursula Püschel, Lutz Rathenow, Konrad Reich, Arno Reinfrank, Jürgen Rennert, Lionel Richard, Hans Richter, Rolf Richter, Luise Rinser, Gerhard Rothbauer, Hans-Jörg Rother, Hilde Rubinstein, Günther Rücker, Uwe Saeger, Wolfgang Sämann, László Sziklai, Rolf Schneider, Holger J. Schubert, Klaus Schuhmann, Ernst Schumacher, Peter Schütt, Lilly Leder, Nyota Thun, Wolfgang Trampe, Heidi Urbahn de Jauregui, Johannes Warkentin, Albert Wendt, Walter Werner, Frank Weymann, Christa Wolf, Manfred Wolter, Hartmut Zenker;
Redaktion Sinn und Form
4 Mappen, 601 Bl.;
Akte
Angaben zum entzogenen Vermögen
Sonstige Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.