Arbeitsamt Hameln, Nebenstelle Rinteln (Bestand)
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NLA BU, H 41
Nds. Landesarchiv, Abt. Bückeburg (Archivtektonik) >> Gliederung >> 1 Akten >> 1.2 Fachbehörden >> 1.2.9 Wirtschaft
1935-1956
Bestandsgeschichte: 1927/8 wurde an Stelle des Arbeitsnachweisamtes für den Kreis Grafschaft Schaumburg eine Nebenstelle des Arbeitsamtes Stadthagen in Rinteln eingerichtet. Die Nebenstelle wurde 1945 dem Arbeitsamt Hameln angegliedert. 1959 wurde der nördliche Teil des Kreises Grafschaft Schaumburg mit Krainhagen und Obernkirchen dem Arbeitsamt Stadthagen zugeordnet. Stadthagen richtete dafür in Rodenberg und Bad Nenndorf neue Nebenstellen ein. Nach Umwandlung des Arbeitsamtes Stadthagen in eine Nebenstelle des Arbeitsamtes Hameln wurden 1962 die Stadt Bückeburg und die Gemeinde Seggebruch in den Zuständigkeitsbereich der Dienststelle Rinteln überführt. Im Anschluss an die Gebietsreform wurden Bückeburg und Seggebruch 1981 wieder der Dienststelle in Stadthagen, die Stadt Hessisch Oldendorf jedoch dem Arbeitsamt in Hameln zugeordnet. Heute gehören die Stadt Rinteln und die Gemeinden Eilsen und Auetal zum Rintelner Zuständigkeitsbereich. - Die von der Nebenstelle Rinteln abgegebenen Akten stammen teilweise aus der NS-Zeit, hauptsächlich jedoch aus der Nachkriegszeit und betreffen u. a. Statistiken und
Bestandsgeschichte: Arbeitsvermittlung.
Zusatzinformationen: Abgeschlossen: Ja
Zusatzinformationen: abgeschlossen
Bestandsgeschichte: Arbeitsvermittlung.
Zusatzinformationen: Abgeschlossen: Ja
Zusatzinformationen: abgeschlossen
Bestand
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
16.06.2025, 11:33 MESZ