Entlassung der vom Militäretat zum Festungsbau eingelieferten Soldaten
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11254 Gouvernement Dresden, Nr. 0613 (Zu benutzen im Hauptstaatsarchiv Dresden)
Registratursignatur: Schr. 12, Loc. 13, No. 28
11254 Gouvernement Dresden
11254 Gouvernement Dresden >> 09. Festungen >> 09.02. Festungsgefangene >> 09.02.01. Festungsbau und Strafanstalten >> 09.02.01.03. Festungsbaugefangene >> 09.02.01.03.03. Entlassung von Festungsbaugefangenen
1808 - 1815
Enthält u. a.: Hans George Stengel.- Christian Carl Gottfried Petz.- Johann Gottlieb Thomas.- Johann George Liebau.- Gottlob Schüttknecht.- Johann Gottlieb George.- Anton Fuchs.- Johann Gottlieb Ost.- Johann Gottfried Schnabel.- Johann Gottlieb Haendschler.- Ernst Gottlob Tietze.- Johann Christian Schnabel.- Friedrich Adolph Daehne.- George Garau.- Johann Gottlob Neumann.- Johann Gottlob Hanzsch.- Christian August Hertel.- Gottlieb Schütze.- Christian Friedrich Gebhardt.- Carl Gotthelf Butter.- Johann Adam Hertel.- Carl Gottlob Wustlich.- Johann Gottfried Herrmann.- Johann Andreas Eule.- George Christian Scharfenberg.- Johann Christian Schoenfelder.- Johann Andreas Goetze.- Johann Gottfried August Stolze.- Johann Gottfried Schubert.- Johann Gottfried Schaffrath.- Johann Christian Kunscher.- Johann Gottlieb Hoehle.- Carl Benjamin Schinkitz.- Johann Carl Boeler.- Johann Samuel Wenzel.- Johann Gottfried Adam Schlegel.- Johann Heinrich Lemler.- Johann Gottlieb Taschenberger.- Johann Gottfried Eichhorn.- Johann Friedrich Krüger.- Johann Gottlieb Peuschel.- Christian Gottlieb Hilbig.- Gottlob Heinicke.- Johann Gottfried Wettschütz.- Johann Gottlob Thunig.- Johann Heinrich Herbst.- Johann Christian Boettger.- Johann Anton Schwarzbach.- Johann Gottfried Waschfeld.- Johann Gottfried Fulle.- Johann Friedrich Fulle.- Christoph Grosse.- Gottlob Adam.- Johann Gottlob Wiegner.- Johann Gottlob Quaas.- Johann Gottlob Nitzsche.- Johann Christian Hahn.- Johann Friedrich Heumann.- Gottfried Hanisch.- Johann Christian Müller.- Johann Christian Giesche.- Johann Christoph Gutke.- Carl Gotthelf Wunderlich.- Johann Reinhold Quener.- Johann George Michael Fritzsche.- Christian Drechsler.- Gottfried Lange.- Johann George Seyfert.- Johann Friedrich Heumann.- Johann Christoph Schwabe.- Johann Christian Dürrschmidt.- Samuel Pfitzner.- Johann Gottlieb Schulze.- Johann Gottfried Kloß.- Johann George Schulze.- Johann Christian Bartlos.- Johann George Tietze.- Ernst Christoph Färber.- Carl Gottlieb Kliemann.- Franz Joseph Niessner.- Johann Gottfried Hoyer.- Michael Pillach.- Johann Gottfried Ludwig.- Johann Georg Schubert.- Johann Christian Jacob.- Johann Gottfried Kummer.- Christian Heymann.- Carl Friedrich Müller.- Johann Traugott Junge.- Gottlieb Benjamin Schmerler.- Johann Gotthelf Willkomm.- Gottfried Lange.- Christian Friedrich Bohne.- Christian Friedrich Leidenfrost.- Christian Gotthilf Liebe.- Johann Gottlieb Ludwig.- Johann Gottlob Braune.- Gottfried Seiler.- Johann Gottfried Eckardt.- Johann Gottfried Landgraf.- Johann Carl Gottlieb Schleuder.- Gottlob Kummer.- Johann Gottlieb Loebel.- Gottlieb Böhler.- Friedrich Leberecht Mannitzsch.- Johann Gottfried Lorenz.- Carl Kürschner.- Johann Wilhelm Leonhardt.- Johann Heinrich Albert Vollrath.- Johann Heinrich Trönick.
Akten
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
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Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
10.12.2025, 15:45 MEZ
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