Die Gefangennahme des bambergischen Schiffmanns Hans Thirstein durch würzburgische Truppen wegen Geleitsdifferenzen zwischen dem Hochstift Würzburg und der Grafschaft Wertheim bei Heidenfeld
Vollständigen Titel anzeigen
Abt. Staatsarchiv Wertheim, G-Rep. 19 Nr. 251
G-Rep. 19 XII Nr. 40
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Staatsarchiv Wertheim, G-Rep. 19 Hochstift Würzburg
Hochstift Würzburg >> 3. Die Erben Graf Ludwigs von Stolberg (Graf Philipp und Gräfin Katharina von Eberstein, Graf Ludwig von Löwenstein sowie Graf Dietrich VI. von Manderscheid-Schleiden) und das Hochstift Würzburg >> 3.1 Strittige Gerechtigkeiten (Fisch-, Jagd-, Geleitrechte), Markungsstreit und strittige Gefälle
1597
Enthält: Schreiben Bischofs Neidhard von Bamberg; Bericht des Schiff- und Burgmanns Hans Thirstein aus Bamberg an Bischof Neidhard (1597); Bericht des Amtmanns Johann Ziegler zu den Ereignissen (Kopie, 1597); Schreiben an Bischof Neidhard von Bamberg (Konzept, 1597)
7 Blätter
Archivale
Thirstein, Hans; bambergischer Burg- und Schiffmann
Ziegler, Johann; Amtmann
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
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Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
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Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
21.11.2025, 15:21 MEZ
Hierarchie
Hierarchie Detailansicht
- Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Staatsarchiv Wertheim (Archivtektonik)
- Gemeinschaftliches Archiv (Tektonik)
- Akten (Tektonik)
- Hochstift Würzburg (Bestand)
- 3. Die Erben Graf Ludwigs von Stolberg (Graf Philipp und Gräfin Katharina von Eberstein, Graf Ludwig von Löwenstein sowie Graf Dietrich VI. von Manderscheid-Schleiden) und das Hochstift Würzburg (Gliederung)
- 3.1 Strittige Gerechtigkeiten (Fisch-, Jagd-, Geleitrechte), Markungsstreit und strittige Gefälle (Gliederung)