Plakate von verschiedenen Ausstellungen/Veranstaltungen aus dem Pferdemuseum (6 Plakate)
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53 Sammlung Flyer und Plakate
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1990 - 1996, 2023
Enthält: 1990 - Die Entwicklung Verdens zur Reiterstadt Ausstellung vom 29. April bis 30. September 1990 1992 - Von der Volkskunst zur Moderne Kunst und Handwerk im Elbe-Weser-Raum 1900-1930 vom 15. August bis 15. Oktober 1992 1996 - Ausstellung Grafische Arbeiten der Pferdemaler 17. - 19. Jh. vom 18. November 1995 bis 14. April 1996 - Die Welt des Pferdes auf Briefmarken vom 20. April bis 15. September 1996 - Die Geschichte des modernen Turniersports Ausstellung vom 12. Juli bis 23. November 1997 - Beiprogramm zur Ausstellung "Das stille Sterben der Arten. Vom Ende der Evolution und was der Mensch damit zu tun hat" - Prof. Dr. Matthias Glaubrecht über den größten Artenschwund seit dem Aussterben der Dinosaurierer, desses Ursache und Folgen sowie mögliche Auswege (13.09.2023)
Verzeichnung
Gesperrt bis 2053
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
09.04.2026, 08:09 MESZ