Akten des Landgrafen Philipp (Dabei auch ein Schreiben des Heinz v. Lüder an den Statthalter Rudolf Schenk. Zum Teil im Samtarchiv, 60.): Briefwechsel mit dem Statthalter Rudolf Schenk, Dr. Walter, dem Kanzler Dr. Günterode, Heinz v. Lüder und Adam Kraft. Notizblatt des Landgrafen. Aufgefangene Schreiben Herzog Heinrichs an Herzog Johann von Küstrin und einen Ungenannten, sowie des küstrinischen Hofmarschalls Klaus v. Schönbeck an den Herzog Heinrich. Schreiben des Herzogs Karl Viktor von Braunschweig, Heinrichs d.J. Sohn
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Akten des Landgrafen Philipp (Dabei auch ein Schreiben des Heinz v. Lüder an den Statthalter Rudolf Schenk. Zum Teil im Samtarchiv, 60.): Briefwechsel mit dem Statthalter Rudolf Schenk, Dr. Walter, dem Kanzler Dr. Günterode, Heinz v. Lüder und Adam Kraft. Notizblatt des Landgrafen. Aufgefangene Schreiben Herzog Heinrichs an Herzog Johann von Küstrin und einen Ungenannten, sowie des küstrinischen Hofmarschalls Klaus v. Schönbeck an den Herzog Heinrich. Schreiben des Herzogs Karl Viktor von Braunschweig, Heinrichs d.J. Sohn
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3 Politisches Archiv Landgraf Philipps des Großmütigen
Politisches Archiv Landgraf Philipps des Großmütigen >> 2 Allgemeine Abteilung >> 2.20 Braunschweigischer Zug 1545 >> 2.20.1 Vorbereitung bis zur Gefangennahme Herzog Heinrichs
Oktober 1545 - Dezember 1546
Enthält: 1545 Oktober, November. Vernehmung des gefangenen Herzogs Heinrich in Ziegenhain durch Rudolf Schenk, Walter und Günterode wegen des Schreibens an Kurpfalz, Berufung des Herzogs auf seinen Eid, seine Klage wegen gebrochener Zusage
Enthält: Widerlegung dieser Beschuldigung durch den Landgrafen. Des Herzogs Schreiben an den Statthalter, Wunsch den Landgrafen zu beruhigen. Kleidung für den Herzog. Berufung Adam Krafts nach Ziegenhain, sein Gespräch mit dem Herzoge, dessen Lektüre im Worte Gottes. Dienst bei dem Herzoge, Lüders Wunsch, daß der Herzog anderswo gefangen gehalten werde. Abzug von Knechten aus Treysa und Neukirchen außer Landes. Gesuch des sächsischen Sekretärs, allein mit Herzog Heinrich reden zu dürfen
Enthält: Ablehnung
Enthält: 1546 Januar. Briefe des Herzogs Heinrich von Braunschweig an den Markgrafen Johann von Küstrin. Äußerungen des Herzogs
Enthält: Februar. Werbung des sächsischen Sekretärs bei Herzog Heinrich (Bundestag wegen des Herzogs)
Enthält: März. Briefwechsel des Herzogs mit Herzog Moritz von Sachsen und Gespräch mit dessen Sekretär in Gegenwart Philipp Diedes und des Rentmeisters Walter. Bericht über die Vorgänge bei der Gefangennahme des Herzogs. Antwort Herzog Heinrichs
Enthält: Schmählied. Einhalten der Fasten durch den Herzog
Enthält: Mai. Gesandtschaft des Herzogs Moritz an Herzog Heinrich wegen des Ausschreibens Friedrich Spedts und des Schmähliedes (Christoph v. Ebeleben Rat und Amtmann zu Weißenfels und Sekretär Bernhard Freydinger), Antwort des Herzogs
Enthält: Dezember. Versuch des Klaus v. Schönbeck, dem Herzoge seine bevorstehende Befreiung mitzuteilen
Enthält: o.D. Evangelisches Bekenntnis Herzog Karl Viktors
Enthält: Widerlegung dieser Beschuldigung durch den Landgrafen. Des Herzogs Schreiben an den Statthalter, Wunsch den Landgrafen zu beruhigen. Kleidung für den Herzog. Berufung Adam Krafts nach Ziegenhain, sein Gespräch mit dem Herzoge, dessen Lektüre im Worte Gottes. Dienst bei dem Herzoge, Lüders Wunsch, daß der Herzog anderswo gefangen gehalten werde. Abzug von Knechten aus Treysa und Neukirchen außer Landes. Gesuch des sächsischen Sekretärs, allein mit Herzog Heinrich reden zu dürfen
Enthält: Ablehnung
Enthält: 1546 Januar. Briefe des Herzogs Heinrich von Braunschweig an den Markgrafen Johann von Küstrin. Äußerungen des Herzogs
Enthält: Februar. Werbung des sächsischen Sekretärs bei Herzog Heinrich (Bundestag wegen des Herzogs)
Enthält: März. Briefwechsel des Herzogs mit Herzog Moritz von Sachsen und Gespräch mit dessen Sekretär in Gegenwart Philipp Diedes und des Rentmeisters Walter. Bericht über die Vorgänge bei der Gefangennahme des Herzogs. Antwort Herzog Heinrichs
Enthält: Schmählied. Einhalten der Fasten durch den Herzog
Enthält: Mai. Gesandtschaft des Herzogs Moritz an Herzog Heinrich wegen des Ausschreibens Friedrich Spedts und des Schmähliedes (Christoph v. Ebeleben Rat und Amtmann zu Weißenfels und Sekretär Bernhard Freydinger), Antwort des Herzogs
Enthält: Dezember. Versuch des Klaus v. Schönbeck, dem Herzoge seine bevorstehende Befreiung mitzuteilen
Enthält: o.D. Evangelisches Bekenntnis Herzog Karl Viktors
Sachakte
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
10.06.2025, 09:13 MESZ
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