Düll, Christa Malerin Mitglied: ja
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VdBK-1867 2519
VdBK-1867 Verein der Berliner Künstlerinnen 1867
Verein der Berliner Künstlerinnen 1867 >> 09. Künstlerinnendokumentation >> 09.01. Mitglieder
1990 - 1992
Enthält: 3 Briefe von Christa Düll an den Verein der Berliner Künstlerinnen, hs., masch., prim. Betrifft: Informationen über Person und Werk zur Ausstellung Aus dem Nachlass von Christa Düll: 1 Konvolut Protokolle und Rundschreiben des VdBK an seine Mitglieder bzw. an Christa Düll, Berlin 1984 - 2001, hs., masch., Kopien 8 Einladungen zu den Ausstellungen und Veranstaltungen: - Lizzie Hosaeus 1910 - 1998, Berlin 2001, Druck - Effi Briest und ihre Schwestern, Berlin 1998, Druck - Versteigerung aus dem Besitz der Vereinskünstlerinnen und ihrer Gäste, Berlin 1995, Druck - Marianne Werefkin-Preis 1999, Druck - des VdBK: Der Mensch, Berlin 1969, Druck - des VdBK: Schwarz-Weiss, 1969, Druck - Aiga Müller: Bilder und Scherbenobjekte, Berlin 1995, Druck 2 Kataloge zu den Ausstellungen - Ägina. Grete Csaki-Copony, [Berlin 1973], Druck - des VdBK: Der Mensch, Berlin 1969, Druck 1 Artikel aus [?] zur Ausstellung "125 Jahre VdBK" und Margarete Godon, 1992, Druck
Originale: 37 Bl., 2 Kataloge Kopien: 70 Bl.
Archivale
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Rechte beim Datengeber klären
02.12.2025, 11:05 MEZ