Protokolle des Unterbauamtes
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Best. 22: Bauwesen
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1752-1755
Enthält: Schuhmacher Johann Blum / Schuhmacherwitwe Helena Bruder (30. Mai 1752; S. 3f.); Krämer Peter Mella / Niklas Bollermann (17. Juli 1752; S. 5); Kaufhausknecht Christoph Dietz / Ratsverwandter Schmitt ([an der Stadtmauer, nahe dem Roten Turm]; 18. September 1752; S. 6f.); Witwe Simon Isaak / Elias und Joseph Herz ([an der Synagoge]; 19. September/22. November 1752; S. 7f.); Maurermeister Finkel von Bretzenheim / Müllermeister Peter Hilgert ([Dahlheim]; 27. November 1752; S. 10); Sippenmacher Joseph Kare (Kaher) / Zinngießer Martin Eckel ([Brank]; 16. Dezember 1752; S. 11); Ratsverwandter Brauburger / Handelsmann Tremezzo (7. September 1752; S. 14); Witwe Coling / Frl. von Gudenus ([Emmerangasse]; 20. Februar 1753; S. 12); Flickenschneider Johann Preiser / Maurermeister Johann Lothang (21. Februar 1753; S. 13); Ratsverwandter Brauburger / Handelsmann [Brentauo di] Tremezzo (23. Februar 1753; S. 15); Seifenmacher Johann Hock / Weinschenk Christoph Humbert (9. März 1753; S. 15); Schuhmacher Hermann Blunk / Schuhmacher Wilhelm Stellmann (11. April 1753; S. 16); Metzger Daniel Kadebach / Gallhofwirt Eberhard (11. April 1753; S. 17); Stiftsherr Franz Peter Weitzel / Witwe Gerhard (20. April 1753; S. 17f.); Gastgeber Michael Thrän / Ottilien Mertz ([Gaugasse 10]; 3. Mai 1753; S. 18); Hoftrompeter Albert Prausch / Sattlermeister Thomas Ferber (4. Mai 1753; S. 19); kurfürstlicher Hausbender Johann Freundschuck / kurfürstlicher Mundkoch Anton Henzel von Wambold ([Wamboldscher Hof; Emmeranstraße 23] 9. Juli 1753; S. 20); Bierbrauer Johann Dahl / Tünchmeister Jakob Köth ([Gaugasse 73]; 27. Juli 1753; S. 22; Eisenhändlerwitwe Reinhard / Schneidermeister Christoph Becker ([Schusterstraße 12]; 27. Juli 1753; S. 23); Krämer Menzel Kretzer / kurfüstlicher Barackenverwalter Adams Danhauer (27. Juli 1753; S. 24); Faßbender Theobald Zehr, betreffend Einrichtung der Bierbrauerei ([Gasthaus zum guldenen Anker, bei St. Moritz-Kirchhof]; 8. August 1753, S. 25); Bendermeisterwitwe Hamm / Bäckermeister Johann Steib ([Mittlere Bleiche]; 9. November 1753; S. 26; Geheimrat von Bletz, Vorbesitzer / Domschreiner Kilian von Lasser ([Betzelsgasse]; 7. November 1753; S. 27f.); Maurermeister Adam Paul / Metzger Niklas Barth (16. November 1753; S. 28f.); Colini / Frl. von Gudemus ([Emmerangasse]; 17. November 1753; S. 29); Waisenvater Stephan Kunkel / Zimmermann Karl Stein ( 7. März 1754; S. 30); Weinschenk Heinrich Dietz / Handelsmann Bretano ([Löhrgasse]; 1. April 1754; S. 31); Schreinermeister Johann Fachinger / Liebfrauenstift (28. Juni 1754; S. 32f.); kurfürstlicher Mundkoch Anton Hetzel / Hausbender Johann Freundschuck (9. Juli 1754; S. 34); Graf von Metternich / Hofkammerrat von Stubenrauch (1. August 1754; S. 35); Schneidermeister Anton Döring / Ratswitwe Mertens (19. August; S. 36f.); Kübelbender Joseph Huber / Schneidermeister Thomas Steinmetz von Stern (22. August 1754; S. 37f.); Katharina Heim / Brandweinbrauer Christoph Kropp/Krapp (4. Oktober 1754; S. 40); Krämer Peter Mella / Schuhmacher Bartholomeus Hilbert (7. November 1754); Krämer Adam Hess / kurfürstlicher Hofbediener Wolbert ([Steingasse]; 21. März 1755; S. 41f.); Barbierwitwe Schaab / Bendermeister Hubert und Sebastian Knopf (13. Mai 1755; S. 42f.); Leinweber Simon Kastel / Schneider Thomas Steinmetz und Alexander Grosshenrick (13. Mai 1755; S. 43); Bäckermeister Wilhelm Lohrum / Mathes Weber ([Augustinerstraße 18]; 30. Mai 1755; S. 44); Schuhflicker Peter Folk / Schuhflicker Johann Mebes ([Rosengasse]; 19. Juni 1755; S. 45); Handelsmann Dominicus Brentano / Steinmetz Johann Dillmann ([Löhrgasse]; 16. Februar 1755; S. 45f.); Karmeliter Kirchensakristei / Ersatz durch Wohnbau ([gegenüber Bierhaus zum Einhorn, Mitternachtsgasse 1]; 8. April 1755; S. 49f.); Bendermeister Hubert / Schneidermeister Thomas Steinmetz (11. Juli/16. September 1755; S. 51f.)
Akten und Einzelstücke
[..]
Barth, Niklas, Colini
Bendermeister
Blum, Johann
Blunk, Hermann
Bollermann, Niklas
Brauburger, Ratsverwandter
Brentano, Dominicus
Bretzenheim, Finkel von
Bruder, Helena
Coling
Dahl, Johann
Dietz, Christoph
Dietz, Heinrich
Dillmann, Johann
Eberhard, Gallhofwirt
Eckel, Martin
Fachinger, Johann
Ferber, Thomas
Folk, Peter
Freundschuck, Johann
Gerhard
Grosshenrick, Alexander
Gudemus, Frl. von
Hamm
Heim, Katharina
Herz, Elias
Herz, Joseph
Hess, Adam
Hetzel, Anton
Hibert, Bartholomeus
Hilgert, Peter
Hock, Johann
Hofkammerrat von Stubenrauch
Huber, Joseph
Hubert
Humber, Christoph
Isaak, Simon
Johann
Kadebach, Daniel
Kare (Kaher), Joseph
Kastel, Simon
Knopf, Hubert
Knopf, Sebastian
Köth, Jakob
Kretzer, Menzel
Kropp/Krapp, Christoph
Kunkel, Stephan
Lasser, Kilian von
Lohrum, Wilhelm
Lothang
Mebes, Johann
Mella, Peter
Mertens
Mertz, Ottilien
Metternich, Graf von
Paul, Adam
Prausch, Albert
Preiser, Johann
Reinhard
Schaab
Schmitt, Ratsverwandter
Steib, Johann
Stein, Karl
Steinmetz, Thomas
Stellmann, Wilhelm
Stern, Thomas von
Thrän, Michael
Tremezzo, Brentauo di
von Bletz
Wambol, Anton Henzel von
Weber, Mathes
Weitzel, Franz Peter
Zehr, Theobald
Dahlheim
Mainz
Mainz
Mainz
Mainz
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Mainz
Mainz
Mainz
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Mainz
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Mainz
Mainz
Mainz
Mainz
Mainz
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Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
23.05.2025, 09:31 MESZ