514-2024-2 Veterinäramt (Bestand)
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514-2024-2
Kreisarchiv Karlsruhe (Archivtektonik) >> 04 Landratsamt Karlsruhe (Bestand 514) >> 04.04 Gesundheit >> 04.04.02 Verbraucherschutz und Veterinäramt
Vorwort: Am 28. März 2024 erfolgte der Zugang vom Veterinäramt im Landratsamt Karlsruhe in das Kreisarchiv. Die Unterlagen wurden in Leitzordnern abgegeben. Der Bestand umfasst vor allem allgemeine Untersuchungsakten des Veterinäramts, darunter Bereiche der inneren Verwaltung, Fleischhygiene und Lebensmittelkontrolle. Zudem enthält der Bestand Unterlagen zu Tierversuchen im Karlsruher Institut für Technologie (KIT). Die Laufzeit des Bestandes erstreckt sich von 1957 bis 2017. Nach Aktenschluss gilt für Teile der Unterlagen eine Sperrfrist von 30 Jahren. Die Bewertung des Bestandes wurde durch Herrn Breitkopf vorgenommen. Im Oktober 2025 übernahm Frau Wiegand die Verzeichnung und Ordnung der Unterlagen sowie die Magazinierung. Der Bestand umfasst 65 Faszikeln und liegt in 18 Archivboxen vor.
Kreisarchiv, Anna Wiegand 13.11.2025
Im Dezember 2025 erfolgte ein weiterer Zuwachs aus 11 Leitzordnen zu dem Bestand. Die Verzeichnung sowie Magazinierung übernahm Frau Wiegand. Der Bestand umfasst 76 Faszikel und liegt in 22 Archivboxen vor. Der Sperrfristenzeitraum umfasst 2026-2054.
Kreisarchiv, Anna Wiegand 03.12.2025
Kreisarchiv, Anna Wiegand 13.11.2025
Im Dezember 2025 erfolgte ein weiterer Zuwachs aus 11 Leitzordnen zu dem Bestand. Die Verzeichnung sowie Magazinierung übernahm Frau Wiegand. Der Bestand umfasst 76 Faszikel und liegt in 22 Archivboxen vor. Der Sperrfristenzeitraum umfasst 2026-2054.
Kreisarchiv, Anna Wiegand 03.12.2025
Archivbestand
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
23.04.2026, 14:44 MESZ