Landgraf Ludewig X. von Hessen-Darmstadt bekundet, dass er nach dem Tod des General-Majors Wilhelm Christoph Konrad von Schmalkalder dessen Söhne ...
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368/3
Sonstige Behördensignaturen: A.J. 1910/361
A 5 Aktivlehen (Lehns- und Adelsbriefe) von Hessen-Darmstadt und anderen Rechtsvorgängern der Großherzöge von Hessen
Aktivlehen (Lehns- und Adelsbriefe) von Hessen-Darmstadt und anderen Rechtsvorgängern der Großherzöge von Hessen >> 16 Buchstabe S >> 16.30 von Schmalkalder
Darmstadt 1795 September 29
von Schmalkalder
Pergament, mit den Unterschriften des Landgrafen, des Geheimen Rates A.P. Hesse und des Schulz, angehängtes Siegel fehlt.
Urkunde
Vermerke (Urkunde): (Voll-) Regest: Landgraf Ludewig X. von Hessen-Darmstadt bekundet, dass er nach dem Tod des General-Majors Wilhelm Christoph Konrad von Schmalkalder dessen Söhne Christian Philipp und Ludwig Christian von Schmalkalder sowie als Vormund der minderjährigen Söhne Friedrich und Georg Philipp Karl deren Mutter Magdalena Friederike von Schmalkalder belehnt hat wie A 5 Nr. 368/1 von 1784 Juli 20.
Vermerke (Urkunde): Siegler: Unterschrifts- und Siegelankündigung des Ausstellers mit dem Sekret-Siegel.
Vermerke (Urkunde): Siegler: Unterschrifts- und Siegelankündigung des Ausstellers mit dem Sekret-Siegel.
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
01.07.2025, 13:38 MESZ
Hierarchie
Hierarchie Detailansicht
- Hessisches Staatsarchiv Darmstadt (Archivtektonik)
- Gliederung (Tektonik)
- Alte Urkundenabteilung (Pertinenzbestände) (Tektonik)
- Alte Urkundenabteilung (Pertinenzbestände): Aktivlehen (Lehns- und Adelsbriefe) von Hessen-Darmstadt und anderen Rechtsvorgängern der Großherzöge von Hessen (Bestand)
- 16 Buchstabe S (Gliederung)
- 16.30 von Schmalkalder (Gliederung)