Materialien zum Erinnerungsbericht Fritz Bräuer
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31602 SED-Bezirksleitung Karl-Marx-Stadt, Nr. 45 (Zu benutzen im Staatsarchiv Chemnitz)
31602 SED-Bezirksleitung Karl-Marx-Stadt
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1929 - 1933, 1973 - 1974
Enthält u. a.: Schriftwechsel.- Fotografien (übergeben von Alfred Ihle/Dr. G. Schwendler).
darin: : Fotos: Bauernmeeting auf dem Hof von Theodor Meyer am 24. Okt. 1926 in Hilmersdorf, mit Richard Schneider, Kurt Birnbaum, Theodor Meyer.- Fahnenweihe des Bundes schaffender Landwirte in Bermsgrün, mit Richard Schneider.- Internationale Tagung des Bauernkomitees in Berlin, mit Richard Schneider, Crottendorf) (Positiv und Reproduktion).- Mitglieder des Reichsbauernbundes nach einer Sitzung im Gebäude des Preußischen Landtages mit Richard Schneider, Heinrich Rau, Edwin Hörnle, Ernst Putz, Fritz Bräuer, 1931.- Ortsgruppe des Bundes schaffender Landwirte, Bermsgrün, Vorsitzender Otto Beck.- Reichsbauerndelegiertenkonferenz, 1929.- Postkarte von Richard Schneider aus der Sowjetunion an Fritz Bräuer, 1932.
darin: : Fotos: Bauernmeeting auf dem Hof von Theodor Meyer am 24. Okt. 1926 in Hilmersdorf, mit Richard Schneider, Kurt Birnbaum, Theodor Meyer.- Fahnenweihe des Bundes schaffender Landwirte in Bermsgrün, mit Richard Schneider.- Internationale Tagung des Bauernkomitees in Berlin, mit Richard Schneider, Crottendorf) (Positiv und Reproduktion).- Mitglieder des Reichsbauernbundes nach einer Sitzung im Gebäude des Preußischen Landtages mit Richard Schneider, Heinrich Rau, Edwin Hörnle, Ernst Putz, Fritz Bräuer, 1931.- Ortsgruppe des Bundes schaffender Landwirte, Bermsgrün, Vorsitzender Otto Beck.- Reichsbauerndelegiertenkonferenz, 1929.- Postkarte von Richard Schneider aus der Sowjetunion an Fritz Bräuer, 1932.
SED-Bezirksleitung, Abteilung Agitation und Propaganda, Geschichtskommission
Akten
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
10.12.2025, 15:26 MEZ