Einweihung der neuen Jugendherberge Wieden und Jahresvertreterversammlung des Deutschen Jugendherbergswerks Landesverband Baden in der Jugendherberge Karlsruhe
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Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, R 20/005 19 A120042/101
P 42_61
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, R 20/005 19 P 42 Deutsches Jugendherbergswerk, Landesverband Baden-Württemberg e.V.
P 42 Deutsches Jugendherbergswerk, Landesverband Baden-Württemberg e.V. >> Tondokumente
1968-22. Mai 1970
0:00:00 - 1:26:44 (Datum: am "schmutziger Donnerstag" 1968)
Einweihung der neuen Jugendherberge und Schullandheim Wieden
Abfolge:
- Gedichte, vorgetragen von Kindern und Lied einer Schulklasse
- Begrüßung
Paul Wettach, erster Vorsitzender des Deutschen Jugendherbergswerks Landesverband Baden e.V. und Stadtdirektor a. D. aus Karlsruhe
- Gedichte, vorgetragen von Kindern und Lied einer Schulklasse
- Reden
Helmut Riedel, Architekt (Karlsruhe) der neuen Jugendherberge Wieden
Paul Wettach: Schlüsselübergabe an die Herbergseltern
Waldemar Bittighofer, Regierungsvizepräsident vom Regierungspräsidium Freiburg
Wolfgang Bechtold, Landrat von Lörrach
Franz Knecht, Pfarrer von Wieden
1:27:00 - 2:53:30 (22.05.1970)
Jahresvertreterversammlung des Deutschen Jugendherbergswerks Landesverband Baden in der Jugendherberge Karlsruhe
1. Begrüßung
Paul Wettach, erster Vorsitzender des Deutschen Jugendherbergswerks Landesverband Baden e.V. und Stadtdirektor a. D. aus Karlsruhe
2. Jahresbericht und Jahresrechnung 1969
3. Bericht der Rechnungsprüfer
4. Entlastung des Vorstandes
5. Haushalts- und Arbeitsplan 1970
6. Anträge
7. Verschiedenes
a) 50-jähriges Jubiläum
b) Rücktritt von Herrn Horst Gerwin, Verteter des Sportbundes
Einweihung der neuen Jugendherberge und Schullandheim Wieden
Abfolge:
- Gedichte, vorgetragen von Kindern und Lied einer Schulklasse
- Begrüßung
Paul Wettach, erster Vorsitzender des Deutschen Jugendherbergswerks Landesverband Baden e.V. und Stadtdirektor a. D. aus Karlsruhe
- Gedichte, vorgetragen von Kindern und Lied einer Schulklasse
- Reden
Helmut Riedel, Architekt (Karlsruhe) der neuen Jugendherberge Wieden
Paul Wettach: Schlüsselübergabe an die Herbergseltern
Waldemar Bittighofer, Regierungsvizepräsident vom Regierungspräsidium Freiburg
Wolfgang Bechtold, Landrat von Lörrach
Franz Knecht, Pfarrer von Wieden
1:27:00 - 2:53:30 (22.05.1970)
Jahresvertreterversammlung des Deutschen Jugendherbergswerks Landesverband Baden in der Jugendherberge Karlsruhe
1. Begrüßung
Paul Wettach, erster Vorsitzender des Deutschen Jugendherbergswerks Landesverband Baden e.V. und Stadtdirektor a. D. aus Karlsruhe
2. Jahresbericht und Jahresrechnung 1969
3. Bericht der Rechnungsprüfer
4. Entlastung des Vorstandes
5. Haushalts- und Arbeitsplan 1970
6. Anträge
7. Verschiedenes
a) 50-jähriges Jubiläum
b) Rücktritt von Herrn Horst Gerwin, Verteter des Sportbundes
2'53
Audio-Visuelle Medien
Herkunft: Deutsches Jugendherbergswerk, Landesverband Baden-Württemberg e.V.
Bild-/Tonträger: Kopie von Tonband
Bild-/Tonträger: Kopie von Tonband
Bechtold, Wolfgang
Knecht, Franz
Riedel, Helmut; Rechtsanwalt
Wettach, Paul
Wieden LÖ
Jugendherbergen
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
21.11.2025, 15:26 MEZ
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