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Der Kardinal und Bischof von Gurk Raimund [Peraudi] bekennt: Papst Alexander VI. hat allen Christgläubigen, die eine Beihilfe zum Kampf gegen die Türken leisten, einen Ablass verliehen. Nachdem nun die Priorin, die Nonnen, die Konversinnen und Donaten des Klosters St. Ulrich in Würzburg aus ihrem Besitz ebenfalls zu diesem Zweck etwas beigesteuert haben, erklärt der Kardinal, dass sie dieses Ablasses teilhaftig sein sollen. Aussteller: Kardinal Raimund Peraudi. Empfänger: Kloster St. Ulrich
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Der Kardinal und Bischof von Gurk Raimund [Peraudi] bekennt: Papst Alexander VI. hat allen Christgläubigen, die eine Beihilfe zum Kampf gegen die Türken leisten, einen Ablass verliehen. Nachdem nun die Priorin, die Nonnen, die Konversinnen und Donaten des Klosters St. Ulrich in Würzburg aus ihrem Besitz ebenfalls zu diesem Zweck etwas beigesteuert haben, erklärt der Kardinal, dass sie dieses Ablasses teilhaftig sein sollen. Aussteller: Kardinal Raimund Peraudi. Empfänger: Kloster St. Ulrich
Der Kardinal und Bischof von Gurk Raimund [Peraudi] bekennt: Papst Alexander VI. hat allen Christgläubigen, die eine Beihilfe zum Kampf gegen die Türken leisten, einen Ablass verliehen. Nachdem nun die Priorin, die Nonnen, die Konversinnen und Donaten des Klosters St. Ulrich in Würzburg aus ihrem Besitz ebenfalls zu diesem Zweck etwas beigesteuert haben, erklärt der Kardinal, dass sie dieses Ablasses teilhaftig sein sollen. Aussteller: Kardinal Raimund Peraudi. Empfänger: Kloster St. Ulrich
Kloster St. Stephan Würzburg Urkunden 654
StA Würzburg: Würzburger Urkunden 100 / 69
Registratursignatur/AZ: 287 (18. Jh.); Co 3 x 18 (18. Jh.); Würtzburg D 6 § 2 n 7 (18. Jh.)
Kloster St. Stephan Würzburg Urkunden
Kloster St. Stephan Würzburg Urkunden >> Einzelregestierung von Urkunden
1502 April 25
Pergament
Urkunden
ger
Besiegelung/Beglaubigung: Kardinal; an braunen Fäden anhängendes Siegel aus rotem Wachs, gut erhalten
Überlieferung: Original
Literatur: Repertorium: Rep. 1, Bd. 5, S. 69
Vermerke: Rückvermerke: Inhaltsangabe (18. Jh.)
Medium: A = Analoges Archivalie
Peraudi, Raimund, Kardinal
Alexander VI., Papst
Elisabeth, Würzburg, Kloster St. Ulrich, Priorin
Kunigunde, Würzburg, Kloster St. Ulrich, Nonne
Margarete, Würzburg, Kloster, St. Ulrich, Nonne
Barbara, Würzburg, Kloster St. Ulrich, Nonne
Cäcilia, Würzburg, Kloster St. Ulrich, Nonne
Katharina, Würzburg, Kloster St. Ulrich, Nonne
Scholastika, Würzburg, Kloster St. Ulrich, Nonne
Dorothea, Würzburg, Kloster St. Ulrich, Nonne
Felizitas, Würzburg, Kloster St. Ulrich, Nonne
Elisabeth, Würzburg, Kloster St. Ulrich, Nonne
Anna, Würzburg, Kloster St. Ulrich, Nonne
Salome, Würzburg, Kloster St. Ulrich, Nonne
Ursula, Würzburg, Kloster St. Ulrich, Nonne
Barbara, Würzburg, Kloster St. Ulrich, Konversin
Anna, Würzburg, Kloster St. Ulrich, Konversin
Katharina, Würzburg, Kloster St. Ulrich, Donatin
Anna, Würzburg, Kloster St. Ulrich, Donatin
Elisabeth, Würzburg, Kloster St. Ulrich, Donatin
Würzburg, Kloster, St. Ulrich, Priorin
Würzburg, Kloster, St. Ulrich, Nonne
Würzburg, Kloster, St. Ulrich, Konversin
Würzburg, Kloster, St. Ulrich, Donatin
Würzburg, Kloster, St. Ulrich, Ablass
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.