Protokoll Nr. 138/74.- Umlauf am 19. Dezember 1974: Bd. 1
Vollständigen Titel anzeigen
BArch DY 30/57893
DY 30-J IV 2/3/2249
BArch DY 30 Sozialistische Einheitspartei Deutschlands
Sozialistische Einheitspartei Deutschlands >> Sekretariat des ZK der SED (Arbeits- und Reinschriftenprotokolle) >> 1971-1980 >> Sitzungen 1974 >> Dezember >> Protokoll Nr. 138/74.- Umlauf am 19. Dezember 1974
1974
Enthält:
Reinschrift: DY 30/J IV 2/3/2249
Arbeitsprotokoll: DY 30/J IV 2/3A/ 2616
Beschlussauszüge: DY 30/5515
Im Umlauf wurde bestätigt: 1. Aufenthalt der Arbeitsgruppe der Redaktion der Zeitschrift "Probleme des Friedens und des Sozialismus" zum Studium der Entwicklung der sozialistischen Landwirtschaft in der DDR - 2. Reise des Genossen Prof. Dr. Klaus Jarmatz nach Wien - 3. Dienstreise an die Akademie für Gesellschaftswissenschaften beim ZK der KPdSU in Moskau - 4. Bestätigung der Vorsitzenden der Bezirksvorstände des FDGB - 5. Veränderung in der Besetzung der Funktion des Keuters der Obersten Bergbehörde beim Ministerrat der DDR ab 1. Januar 1975 (Dörfelt/Tröger) - 6. Besetzung der Funktion eines Direktors der Abteilung für kulturelle Studien im Sekretariat der Organisation der Vereinten Nationen für Erziehung, Wissenschaft und Kultur (UNESCO) in Paris (Stulz) - 7. Urnenbeisetzung des Genossen Roman Chwalek - 8. Preisfestlegung für die neue Marx/Engels-Gesamtausgabe (Historisch-kritische Ausgabe) - 9. Arbeitsdelegation der Gesellschaft für Deutsch-Sowjetische Freundschaft zu Beratungen und zur Unterzeichnung des Protokolls der Zusammenarbeit mit dem Verband der sowjetischen Gesellschaften für Freundschaft und kulturelle Verbindungen mit dem Ausland und der Sowjetischen Gesellschaft für Freundschaft mit der DDR für das Jahr 1975 - 10. Abberufung der Genossin Dr. med. Ingeborg Straube als Sektorenleiterin in der Abteilung Verwaltung der Wirtschaftsbetriebe und Leiterin der Poliklinik beim ZK der SED
Reinschrift: DY 30/J IV 2/3/2249
Arbeitsprotokoll: DY 30/J IV 2/3A/ 2616
Beschlussauszüge: DY 30/5515
Im Umlauf wurde bestätigt: 1. Aufenthalt der Arbeitsgruppe der Redaktion der Zeitschrift "Probleme des Friedens und des Sozialismus" zum Studium der Entwicklung der sozialistischen Landwirtschaft in der DDR - 2. Reise des Genossen Prof. Dr. Klaus Jarmatz nach Wien - 3. Dienstreise an die Akademie für Gesellschaftswissenschaften beim ZK der KPdSU in Moskau - 4. Bestätigung der Vorsitzenden der Bezirksvorstände des FDGB - 5. Veränderung in der Besetzung der Funktion des Keuters der Obersten Bergbehörde beim Ministerrat der DDR ab 1. Januar 1975 (Dörfelt/Tröger) - 6. Besetzung der Funktion eines Direktors der Abteilung für kulturelle Studien im Sekretariat der Organisation der Vereinten Nationen für Erziehung, Wissenschaft und Kultur (UNESCO) in Paris (Stulz) - 7. Urnenbeisetzung des Genossen Roman Chwalek - 8. Preisfestlegung für die neue Marx/Engels-Gesamtausgabe (Historisch-kritische Ausgabe) - 9. Arbeitsdelegation der Gesellschaft für Deutsch-Sowjetische Freundschaft zu Beratungen und zur Unterzeichnung des Protokolls der Zusammenarbeit mit dem Verband der sowjetischen Gesellschaften für Freundschaft und kulturelle Verbindungen mit dem Ausland und der Sowjetischen Gesellschaft für Freundschaft mit der DDR für das Jahr 1975 - 10. Abberufung der Genossin Dr. med. Ingeborg Straube als Sektorenleiterin in der Abteilung Verwaltung der Wirtschaftsbetriebe und Leiterin der Poliklinik beim ZK der SED
Sozialistische Einheitspartei Deutschlands (SED), 1946-1989
Akte
deutsch
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
24.04.2026, 12:04 MESZ
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