Untersuchungsakten
Vollständigen Titel anzeigen
Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, A 48/11 Bü 6
R 106 F 2 B 06
A 48 F Bü 06
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, A 48/11 Prozess gegen den General Franz Joseph von Remchingen
Prozess gegen den General Franz Joseph von Remchingen >> Akten
1735-1737
Enthält:
1.) Auszug aus dem Untersuchungsprotokoll gegen Joseph Süß Oppenheimer über die Aussagen Remchingens zur katholischen Konfession, 6. Juni 1737.
2.) Aussage des Regierungsrats Joseph Christian von Palm wegen des Arrests des Proviantkommissars Weller, 6. Juni 1737.
3.) Abschrift einer herzoglichen Ordre an Remchingen wegen Befehlen von Regimentskommandanten an Landbeamte, 30. Januar 1737.
4.) Auszug aus dem Konsistorialprotokoll, 25. Juni 1737.
5.) Abschrift eines Schreibens des Regierungsrats Johann Heinrich Dilthey an Vizedirektor Christoph Heinrich Korn wegen Plänen Remchingens, 8. Juni 1737.
6.) Auszug aus dem Schreiben des Kriegsrats an den Herzog wegen beschlagnahmter Pferde aus dem Besitz von Joseph Süß Oppenheimer, 25. Mai 1737.
7.) Abschrift des Patents Remchingens für Lämlin Löw zur Visitierung des Affalterbacher Magazins, 27. Juli 1735, mit Anlagen:
1.) Abschrift eines herzoglichen Patents für den Juden Uhlmann als Unterproviantoffiziant, Januar 1735.
2.) Beschwerde Uhlmanns gegen den Oberst Heudorf, o. D.
3.) Abschrift einer herzoglichen Ordre an den Oberst Heudorf wegen dessen Verhaltens gegenüber Uhlmann, o. D.
4.) Verantwortung des Obersts Heudorf gegenüber Uhlmann, o. D.
8.) Schreiben des Legationsrats Herpfer an die Untersuchungskommission über den Kreisverpflegungsvertrag mit Uhlmann, 14. Juni 1737, mit Anlagen:
1.) Berechnung der Verluste des Schwäbischen Kreises, 11. Juni 1737.
2.) Berechnung der an Uhlmann zu bezahlenden Gelder, 6. Juni 1737.
3.) Aussage des Artilleriehauptmanns Kazner über die Haltung Remchingens zur Kreisverpflegung, 5. Juni 1737.
8.1) Aktenvermerk des Legationsrats Herpfer über die Haltung Remchingens zum Arrest des Proviantkommissars Weller, 26. September 1737.
9.) Auszug aus dem Kirchenratsprotokoll wegen der Landesauswahl, 17. Mai 1737, mit Anlagen:
1.) Auszug aus dem Kriegsratsprotokoll, 5. Januar 1737.
2.) Auszug aus dem Kirchenratsprotokoll, 16. Januar 1737.
3.) Auszug aus dem Kriegsratsprotokoll, 24. Januar 1737.
4.) Schreiben des Kirchenrats an den Herzog wegen Befreiungen von der Landesauswahl, 15. Februar 1737.
10.) Auszug aus dem Untersuchungsprotokoll gegen den Hofkanzler Johann Theodor Scheffer, 9. Mai 1737.
11.) Schreiben des Großkreuzes Franz Christoph von Remchingen an seinen Bruder Remchingen wegen einer päpstlichen Auszeichnung für das Haus Württemberg, 20. Februar 1737.
12.) Entwurf eines Schreibens Remchingens an den Oberstallmeister Heinrich Reinhard von Röder wegen der Beschäler für den Augsburger Bischof, 12. März 1735.
13.) Schreiben des Obersts von Laubsky an Remchingen wegen eines Monturlieferanten, 2. Dezember 1736.
14.) Schreiben des Augsburger Barons von Ramschwag an Remchingen wegen der päpstlichen Auszeichnung, 1. September 1735.
15.) Abschrift eines herzoglichen Reskripts an den Geheimrat Johann Theodor Scheffer wegen der landschaftlichen Gewälte zur Militärverfassung, 16. Januar 1736.
16.) Abschrift eines Schreibens des Abts Rupert von Ottobeuren an Remchingen wegen einer zu bezahlenden Summe, 19. Februar 1737.
17.) Aktenvermerk für Joseph Süß Oppenheimer über die Erbschaft des verstorbenen Hofrats Johann Enoch Heyland, o. D.
18.) Auszug aus dem Untersuchungsprotokoll gegen Joseph Süß Oppenheimer über die ihn gestellten Fragen über Remchingen, o. D.
19.) Abschrif der Instruktion für die Interimsregierung in der Abwesenheit des Herzogs, 9. März 1737.
20.) Abschrift eines herzoglichen Reskripts wegen der Ernennung des Würzburger Hofrats Karl Joseph von Raab zum württembergischen Geheimrat, 10. März 1737.
21.) Schreiben des Balinger Vogts Wolfgang Philipp Romig an den Herzog in Personalangelegenheiten, 11. August 1737.
22.) Schreiben des Oberkriegskommissars Johann Friedrich Koch an den Herzog wegen Monturlieferungen, 15. September 1737.
23.) Erklärung des Oberstleutnants von Spiznas über Monturlieferungen, 9. September 1737.
24.) Schreiben des Kriegsrats an den Herzog wegen Kosten des Militärs, 30. September 1737.
25.) Schreiben des Uracher Vogts Philipp Anton Georgii an den Herzog über den Feldpater Lukas Hamp, 28. Oktober 1737.
26.) Aktenvermerk über bei der Verhaftung Remchingens beschlagnahmte Akten und Briefe, o. D.
1.) Auszug aus dem Untersuchungsprotokoll gegen Joseph Süß Oppenheimer über die Aussagen Remchingens zur katholischen Konfession, 6. Juni 1737.
2.) Aussage des Regierungsrats Joseph Christian von Palm wegen des Arrests des Proviantkommissars Weller, 6. Juni 1737.
3.) Abschrift einer herzoglichen Ordre an Remchingen wegen Befehlen von Regimentskommandanten an Landbeamte, 30. Januar 1737.
4.) Auszug aus dem Konsistorialprotokoll, 25. Juni 1737.
5.) Abschrift eines Schreibens des Regierungsrats Johann Heinrich Dilthey an Vizedirektor Christoph Heinrich Korn wegen Plänen Remchingens, 8. Juni 1737.
6.) Auszug aus dem Schreiben des Kriegsrats an den Herzog wegen beschlagnahmter Pferde aus dem Besitz von Joseph Süß Oppenheimer, 25. Mai 1737.
7.) Abschrift des Patents Remchingens für Lämlin Löw zur Visitierung des Affalterbacher Magazins, 27. Juli 1735, mit Anlagen:
1.) Abschrift eines herzoglichen Patents für den Juden Uhlmann als Unterproviantoffiziant, Januar 1735.
2.) Beschwerde Uhlmanns gegen den Oberst Heudorf, o. D.
3.) Abschrift einer herzoglichen Ordre an den Oberst Heudorf wegen dessen Verhaltens gegenüber Uhlmann, o. D.
4.) Verantwortung des Obersts Heudorf gegenüber Uhlmann, o. D.
8.) Schreiben des Legationsrats Herpfer an die Untersuchungskommission über den Kreisverpflegungsvertrag mit Uhlmann, 14. Juni 1737, mit Anlagen:
1.) Berechnung der Verluste des Schwäbischen Kreises, 11. Juni 1737.
2.) Berechnung der an Uhlmann zu bezahlenden Gelder, 6. Juni 1737.
3.) Aussage des Artilleriehauptmanns Kazner über die Haltung Remchingens zur Kreisverpflegung, 5. Juni 1737.
8.1) Aktenvermerk des Legationsrats Herpfer über die Haltung Remchingens zum Arrest des Proviantkommissars Weller, 26. September 1737.
9.) Auszug aus dem Kirchenratsprotokoll wegen der Landesauswahl, 17. Mai 1737, mit Anlagen:
1.) Auszug aus dem Kriegsratsprotokoll, 5. Januar 1737.
2.) Auszug aus dem Kirchenratsprotokoll, 16. Januar 1737.
3.) Auszug aus dem Kriegsratsprotokoll, 24. Januar 1737.
4.) Schreiben des Kirchenrats an den Herzog wegen Befreiungen von der Landesauswahl, 15. Februar 1737.
10.) Auszug aus dem Untersuchungsprotokoll gegen den Hofkanzler Johann Theodor Scheffer, 9. Mai 1737.
11.) Schreiben des Großkreuzes Franz Christoph von Remchingen an seinen Bruder Remchingen wegen einer päpstlichen Auszeichnung für das Haus Württemberg, 20. Februar 1737.
12.) Entwurf eines Schreibens Remchingens an den Oberstallmeister Heinrich Reinhard von Röder wegen der Beschäler für den Augsburger Bischof, 12. März 1735.
13.) Schreiben des Obersts von Laubsky an Remchingen wegen eines Monturlieferanten, 2. Dezember 1736.
14.) Schreiben des Augsburger Barons von Ramschwag an Remchingen wegen der päpstlichen Auszeichnung, 1. September 1735.
15.) Abschrift eines herzoglichen Reskripts an den Geheimrat Johann Theodor Scheffer wegen der landschaftlichen Gewälte zur Militärverfassung, 16. Januar 1736.
16.) Abschrift eines Schreibens des Abts Rupert von Ottobeuren an Remchingen wegen einer zu bezahlenden Summe, 19. Februar 1737.
17.) Aktenvermerk für Joseph Süß Oppenheimer über die Erbschaft des verstorbenen Hofrats Johann Enoch Heyland, o. D.
18.) Auszug aus dem Untersuchungsprotokoll gegen Joseph Süß Oppenheimer über die ihn gestellten Fragen über Remchingen, o. D.
19.) Abschrif der Instruktion für die Interimsregierung in der Abwesenheit des Herzogs, 9. März 1737.
20.) Abschrift eines herzoglichen Reskripts wegen der Ernennung des Würzburger Hofrats Karl Joseph von Raab zum württembergischen Geheimrat, 10. März 1737.
21.) Schreiben des Balinger Vogts Wolfgang Philipp Romig an den Herzog in Personalangelegenheiten, 11. August 1737.
22.) Schreiben des Oberkriegskommissars Johann Friedrich Koch an den Herzog wegen Monturlieferungen, 15. September 1737.
23.) Erklärung des Oberstleutnants von Spiznas über Monturlieferungen, 9. September 1737.
24.) Schreiben des Kriegsrats an den Herzog wegen Kosten des Militärs, 30. September 1737.
25.) Schreiben des Uracher Vogts Philipp Anton Georgii an den Herzog über den Feldpater Lukas Hamp, 28. Oktober 1737.
26.) Aktenvermerk über bei der Verhaftung Remchingens beschlagnahmte Akten und Briefe, o. D.
3 cm
Archivale
Dilthey, Johann Heinrich; Kriegsrat, ca. 18. Jh.
Georgii, Philipp Anton; Vogt
Hamp; Lukas
Heudorf; Oberst
Kazner; Hauptmann
Koch, Johann Friedrich
Laubsky von Lupp, Johann Ludwig; General, 1686-1754
Löw; Lämlin
Palm, Joseph Christian von; 1706-1781
Raab, Karl Joseph von
Ramschwag; Baron von
Remchingen, Franz Christoph von
Romig; Wolfgang Philipp
Spiznas; Obrist
Uhlmann; Kriegsfaktor
Weller; Kommissar
Affalterbach LB
Augsburg A
Bad Urach RT
Balingen BL
Ottobeuren MN
Würzburg WÜ
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
21.11.2025, 15:22 MEZ
Hierarchie
Hierarchie Detailansicht
- Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart (Archivtektonik)
- Altwürttembergisches Archiv (Tektonik)
- Auslesebestände über die Landesverwaltung, Kabinett und Hofbehörden (Tektonik)
- Rechtsprechung und Polizei (Tektonik)
- Politische Kriminalprozesse (Bestand)
- Prozess gegen den General Franz Joseph von Remchingen (Bestand)
- Akten (Gliederung)