FLUXUS VIRUS/ FLUXUS e.V. 1992
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A011_XVII_001
A011 Edition & Galerie Hundertmark
Edition & Galerie Hundertmark
FLUXUS VIRUS/ FLUXUS e.V. 1992
Hundertmark Gründungsmitglied des Fluxus Vereins e.V. 1992
- allgemeine Korrespondenz
- Ausstellungseinladungen
- Programm
- 1 Safety Bag, "Fluxinfected Jaana Kortelainen"
- Zeitungsrezensionen zu den Veranstaltungen:
Kölner Stadt-Anzeiger, 25./ 26. Juli 1992: "Rückblick auf die sechziger Jahre. Christel Schüppenhauer entwirft für den kommenden Herbst die Ausstellung 'Fluxus Virus'", (U.B.)
Kölner Stadt-Anzeiger, Nr. 201, 29./ 30. August 1992: "'Das große Fragezeichen'. Vor der Kölner Fluxus-Ausstellung: Gespräch mit der Künstlerin Jack Ox, dem Zeitzeugen Al Hansen und der Galeristin Christel Schüppenhauer", Enno Stahl
Kölner Stadt-Anzeiger, Nr. 203, 01. September 1992, S. 14: "Ein Auto am Spieß. 'Fluxus 1962 - Virus 1992': Ausstellung im Kölner Kaufhof-Parkhaus", Enno Stahl
Kölner Stadt-Anzeiger, Nr. 204, 02. September 1992, S. 18: "Mit Künstlern unter einer Decke. Parkhaus wird zu temporärem Museum - 'Fluxus'-Ausstellung eröffnet. Täglich Aktionen und Gespräche im Café - Kochen nach Rezepten von Ausstellern", (UK)
Kölner Stadt-Anzeiger, Nr. 207, 05./ 06. September 1992: "Fliegende Teller. Peter Kotiks 'Fluxus'", Michael Struck-Schloen
Kölner Stadt-Anzeiger, 29. September 1992: "Müde. Fluxus-Virus-Schau in Köln ging zu Ende", (e.s.)
- Pressemappe "Fluxus e.V. 92": darin Künstlerliste, Pressespiegel (Kopien)
- Katalogplanung
- Kopie des Vertrages zwischen dem Fluxus e.V., Köln und Cornel Wachter/ Justus Bierich
- Abrechnung Kosten der Ausstellung
- Dokumente (Kopien/ Faxe) zu entstandenen Rechtstreitigkeiten/ Schadensersatzansprüche Wachter/ Bierich
- Dokumente zu weiteren Stationen der Ausstellung (z.B. München Praterinsel)
Hundertmark Gründungsmitglied des Fluxus Vereins e.V. 1992
- allgemeine Korrespondenz
- Ausstellungseinladungen
- Programm
- 1 Safety Bag, "Fluxinfected Jaana Kortelainen"
- Zeitungsrezensionen zu den Veranstaltungen:
Kölner Stadt-Anzeiger, 25./ 26. Juli 1992: "Rückblick auf die sechziger Jahre. Christel Schüppenhauer entwirft für den kommenden Herbst die Ausstellung 'Fluxus Virus'", (U.B.)
Kölner Stadt-Anzeiger, Nr. 201, 29./ 30. August 1992: "'Das große Fragezeichen'. Vor der Kölner Fluxus-Ausstellung: Gespräch mit der Künstlerin Jack Ox, dem Zeitzeugen Al Hansen und der Galeristin Christel Schüppenhauer", Enno Stahl
Kölner Stadt-Anzeiger, Nr. 203, 01. September 1992, S. 14: "Ein Auto am Spieß. 'Fluxus 1962 - Virus 1992': Ausstellung im Kölner Kaufhof-Parkhaus", Enno Stahl
Kölner Stadt-Anzeiger, Nr. 204, 02. September 1992, S. 18: "Mit Künstlern unter einer Decke. Parkhaus wird zu temporärem Museum - 'Fluxus'-Ausstellung eröffnet. Täglich Aktionen und Gespräche im Café - Kochen nach Rezepten von Ausstellern", (UK)
Kölner Stadt-Anzeiger, Nr. 207, 05./ 06. September 1992: "Fliegende Teller. Peter Kotiks 'Fluxus'", Michael Struck-Schloen
Kölner Stadt-Anzeiger, 29. September 1992: "Müde. Fluxus-Virus-Schau in Köln ging zu Ende", (e.s.)
- Pressemappe "Fluxus e.V. 92": darin Künstlerliste, Pressespiegel (Kopien)
- Katalogplanung
- Kopie des Vertrages zwischen dem Fluxus e.V., Köln und Cornel Wachter/ Justus Bierich
- Abrechnung Kosten der Ausstellung
- Dokumente (Kopien/ Faxe) zu entstandenen Rechtstreitigkeiten/ Schadensersatzansprüche Wachter/ Bierich
- Dokumente zu weiteren Stationen der Ausstellung (z.B. München Praterinsel)
Archivale
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
25.04.2025, 10:35 MESZ