Leichtfertiger Ausverkauf oder notwendige Rettungsaktion? Ministerpräsident Günther Oettinger will alte badische Handschriften verkaufen
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Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, R 3/009 D063111/101
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, R 3/009 Hörfunksendungen des SWR aus dem Jahre 2006
Hörfunksendungen des SWR aus dem Jahre 2006 >> September 2006
28. September 2006
Themen:
1. In Karlsruhe ist die Aufregung groß
2. Wertvolles Kulturgut in Karlsruhe - die Bedeutung der Handschriften
3. Kritik am Verkauf - Wem gehören die badischen Handschriften?
4. Landesregierung verteidigt Verkauf - Gespräch mit Wissenschaftsminister Peter Frankenberg
1. In Karlsruhe ist die Aufregung groß
2. Wertvolles Kulturgut in Karlsruhe - die Bedeutung der Handschriften
3. Kritik am Verkauf - Wem gehören die badischen Handschriften?
4. Landesregierung verteidigt Verkauf - Gespräch mit Wissenschaftsminister Peter Frankenberg
0:26:50; 0'26
Audio-Visuelle Medien
Herkunft: Thema heute: Landespolitik Baden-Württemberg
Heinzer, Felix; Bibliothekar
Karlsruhe KA
Adel: Baden
Buch: Handschrift
Finanzen
Kultur: Kulturgut
Pro und Contra
Rechtswesen
Verkauf
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
21.11.2025, 15:20 MEZ
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