Hanns Christoff Tetzel, Bürger und des größeren Rats zu Nürnberg, stellt dem Rat daselbst einen Gegenbrief darüber aus, dass sein mit Genehmigung und Unterstützung des Rats (durch Holzbezug aus dem Reichswald) erbauter Schupfen bei seinem Stadel zu Tennenlohe einmals ein Holzungs- oder Feuerrecht besitzen solle. - Siegler: der Aussteller.
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Reichsstadt Nürnberg, Losungamt, Reverse 290
Reichsstadt Nürnberg, Losungamt, Reverse
Reichsstadt Nürnberg, Losungamt, Reverse >> Reverse an das Losungsamt sowie sonstige Urkunden
1593 April 22
Urkunden
ger
Ausstellungsort: Nürnberg
Originaldatierung: Gesch. etc. zu Nürnberg, den 22. Monatstag.
Medium: A = Analoges Archivalie
Jahr: 1593
Monat: 4
Tag: 22
Äußere Beschreibung: Ausf. dt., Perg., das ehem. an Pressel anh. Siegel fehlt.
Originaldatierung: Gesch. etc. zu Nürnberg, den 22. Monatstag.
Medium: A = Analoges Archivalie
Jahr: 1593
Monat: 4
Tag: 22
Äußere Beschreibung: Ausf. dt., Perg., das ehem. an Pressel anh. Siegel fehlt.
Urkunde,
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
23.05.2025, 11:51 MESZ
Hierarchie
Hierarchie Detailansicht
- Staatsarchiv Nürnberg (Archivtektonik)
- Beständetektonik des Staatsarchivs Nürnberg (Tektonik)
- I. Altbestände (Territorien und Institutionen des Alten Reichs) (Tektonik)
- Reichsstadt Nürnberg (Tektonik)
- Reichsstädtische Zentral- und Mittelbehörden (Tektonik)
- Losungamt - siehe auch Nürnberger Archivalien sowie Ämterrechnungen (Tektonik)
- Reverse an das Losungamt (Tektonik)
- Reichsstadt Nürnberg, Losungamt, Reverse (Bestand)
- Reverse an das Losungsamt sowie sonstige Urkunden (Gliederung)
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