Der letzte König - Das Ende der Monarchie in Württemberg
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Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, R 4/009 S984055/301
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, R 4/009 Fernsehsendungen von Südwest 3 aus dem Jahre 1998
Fernsehsendungen von Südwest 3 aus dem Jahre 1998 >> Juni 1998
9. Juni 1998
Der letzte Monarch des Königreichs Württemberg, Wilhelm II., gilt bei vielen heute noch als "der gute König". Er war aber auch "der demokratischste König Deutschlands" und wurde vom preußischen Hof argwöhnisch beobachtet. König Wilhelm II. ist eine spannende Figur der Zeitgeschichte, weil er den Übergang des alten Systems in die Republik personifizierte: Die königliche Repräsentation wurde auf das unumgängliche Maß beschränkt, seine offene und verständnisvolle Art machte ihn populär. Den Württembergern tat es fast leid, ihn am Ende des Krieges, vor nunmehr 80 Jahren "wegen des Systems" aus dem Amt jagen zu müssen.
0:28:45; 0'28
Audio-Visuelle Medien
Schauenburg, Charlotte von
Württemberg, Christoph Ulrich Ludwig Prinz von
Bebenhausen : Tübingen TÜ
Friedrichshafen FN
Ludwigsburg LB
Stuttgart S; Wilhelmspalais (auch Wilhelmspalast, heute StadtPalais. Museum für Stuttgart)
Kongress: Internationaler Sozialistenkongreß 1907, Stuttgart
Monarchie; König Wilhelm II. von Württemberg
Revolution; Deutschland 1918
Verfassung; Verfassungsreform
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
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Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
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Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
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21.11.2025, 15:24 MEZ
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