Vertrauliche Unterlagen
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VBK-Zentralvorstand 85
VBK-Zentralvorstand Verband Bildender Künstler der DDR - Zentralvorstand
Verband Bildender Künstler der DDR - Zentralvorstand >> 02. Verbandsleitung >> 02.03. Sekretariat >> 02.03.05. Sonstige Unterlagen Sekretariatsarbeit
1968-1978
Enthält: u.a.: Finanzlisten (Valutalisten).- Grundsatzpapiere wie die "Beantragung, Vorbereitung und Durchführung von Dienstreisen in das nichtsozialistische Ausland, die SFR Jugoslawien und die Republik Kuba" (1978).- Horst Weiß "Zur Diskussion über die Fragen der Ausbildung des künstlerischen Nachwuchses an den Kunsthoch- und -fachschulen" (1976).- "Konzeption zu Ausführungen über die Ausbürgerung von Biermann und zu Entscheidungen, Problemen und Aufgaben im kulturellen Bereich".- Vorschlaglisten zur Zusammensetzung des Präsidiums und des ZV nach dem VIII. Verbandskongress (1978).- Korrespondenz.- Kaderprogramm. Enthält auch: Befragungen und Stellungnahmen zum Fall "Wolf Biermann".- Austrittserklärung Siegfried Krepps aus der SED.- Erklärung Peter Michels zum Fall Helmut Maletzke. Erwähnt werden u.a. auch: Fritz Cremer, Fritz Donner, Fritz Duda, Rudolf Grapentin, Stephan Hermlin, Stefan Heym, Ingeborg Hunzinger, Horst Hussel, Herbert Sandberg, Willi Sitte, Christa Wolf und Walter Womacka.
1 Mappe
Archivale
Weitere Personen: Schubert, Alfred (ZK der SED)
Verweis: VBK-Zentralvorstand 43
Verweis: VBK-Zentralvorstand 43
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Rechte beim Datengeber klären
02.12.2025, 11:02 MEZ
Hierarchie
Hierarchie Detailansicht
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- Verband Bildender Künstler der DDR (Tektonik)
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- 02.03. Sekretariat (Gliederung)
- 02.03.05. Sonstige Unterlagen Sekretariatsarbeit (Gliederung)