Einführung des Zwei-Schacht-Systems im Kalibergbau, Bd. 2
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I. HA Rep. 121, Nr. 7485
I. HA Rep. 121 Ministerium für Handel und Gewerbe, Berg-, Hütten- und Salinenverwaltung
Ministerium für Handel und Gewerbe, Berg-, Hütten- und Salinenverwaltung >> 02 Aufsichts- und Polizeisachen >> 02.06 Bergpolizei, Maß und Gewicht >> 02.06.01 Bergpolizei
1907-1910
Enthält u.a.:
- Bergrevierkarten Halberstadt, Nordhausen, West-Halle (Schreibleinen, farbig, Maßstab 1 : 100.000, 47 x 33 cm)
- Profilkarte des Tübblingsausbaus im Schacher der Gewerkschaft Carlsfund, Groß-Rhüden (Schreibleinen, farbig, Maßstab horizontal 1 : 100, vertikal 1 : 500, 98 x 43 cm)
- Grubenriß Kaliwerk Heldrungen II, angefertigt zur Illustration der Ortslage beim Laugendurchbruch am 9. Sept. 1907mit Einzeichnung Hauptquerschlag 480m-Sohle, Profil First III und IV (Schreibleinen, farbig, Maßstab 1 : 100, 87 x 66 cm) (Bl. 79)
- Grubenbaue des Graf-Moltke-Schachts (Schreibleinen, farbig, Maßstab 1 : 2000, 38 x 47 cm)
- Bremskammer auf dem Berlepsch-Schacht, III. Hauptsohle südlich im jüngeren Steinsalz. Grundriss, Seitenriss, Aufriss (Schreibleinen, farbig, Maßstab 1 : 50, 55 x 52 cm)
- Schichtungsprofil von Bohrloch I und II der BergbauAG Justus (Papier, farbig, 42 x 95 cm)
- Karte Hardegsen der Landesaufnahme 1896 mit Einzeichnung der Gruben Justus und Hildasglück bei Volpriehausen bzw. Ertingshausen (Druck, sw mit farbigen Einzeichnungen, Maßstab 1 : 25000, 44 x 45 cm)
- Profilkarte des Schachts Justus-Bohrloch I und II bei Ertinghausen (Schreibleinen, farbig, Maßstab 1 : 5000, 90 x 39 cm).
- Bergrevierkarten Halberstadt, Nordhausen, West-Halle (Schreibleinen, farbig, Maßstab 1 : 100.000, 47 x 33 cm)
- Profilkarte des Tübblingsausbaus im Schacher der Gewerkschaft Carlsfund, Groß-Rhüden (Schreibleinen, farbig, Maßstab horizontal 1 : 100, vertikal 1 : 500, 98 x 43 cm)
- Grubenriß Kaliwerk Heldrungen II, angefertigt zur Illustration der Ortslage beim Laugendurchbruch am 9. Sept. 1907mit Einzeichnung Hauptquerschlag 480m-Sohle, Profil First III und IV (Schreibleinen, farbig, Maßstab 1 : 100, 87 x 66 cm) (Bl. 79)
- Grubenbaue des Graf-Moltke-Schachts (Schreibleinen, farbig, Maßstab 1 : 2000, 38 x 47 cm)
- Bremskammer auf dem Berlepsch-Schacht, III. Hauptsohle südlich im jüngeren Steinsalz. Grundriss, Seitenriss, Aufriss (Schreibleinen, farbig, Maßstab 1 : 50, 55 x 52 cm)
- Schichtungsprofil von Bohrloch I und II der BergbauAG Justus (Papier, farbig, 42 x 95 cm)
- Karte Hardegsen der Landesaufnahme 1896 mit Einzeichnung der Gruben Justus und Hildasglück bei Volpriehausen bzw. Ertingshausen (Druck, sw mit farbigen Einzeichnungen, Maßstab 1 : 25000, 44 x 45 cm)
- Profilkarte des Schachts Justus-Bohrloch I und II bei Ertinghausen (Schreibleinen, farbig, Maßstab 1 : 5000, 90 x 39 cm).
Archivale
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
20.08.2025, 13:32 MESZ
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