Korrespondenz 1: Familiennamen A-R
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K 36, Nr. 23
K 36, Nr. Ordner "Kirchliche Bruderschaft in Württemberg, Schriftverkehr A-R"
K 36 - Kirchliche Bruderschaft in Württemberg
K 36 - Kirchliche Bruderschaft in Württemberg >> 5. Korrespondenz
1979-1991
Enthält:
- Korrespondenz der Bruderschaft mit Helmut Aichelin, 1990; Heinrich Albertz, 1984; Doris Appel, 1987; Lothar Bauer, 1985-1989; Andreas Behrend, 1988; Dr. med. Christoph Biermann, 1987; Dr. med. Heiner Brunner, 1985/86; Eberhard Buder, 1981; Gerd Brucker, 1988; Jobst Conrad, 1985-1989; Karl Dietrich, 1989; Marie Dilger, 1989; Ulrich Duchrow, 1987; Harald Esders, 1987; Erwin Wilkens, 1980; Anneliese und Walter Feurich, 1985-1990; Dietrich Fischinger, 1984-1990; Wilhelm Flender, 1983-1989; Sonja Filtner, 1986; Prof. Dr. Helmut Gollwitzer, 1986-1988; Paul Gräsle, 1989; Ernst und Waltraud Hager, 1983-1987; Roland Hainmüller, 1987; Karl Handrich, 1986; Karl Hertel, 1988; Gertrud Hartmann, 1989; Rudolf Hornikel, 1989-1991; Prof. Dr. Bertold Klappert, 1983; Wilhelm Kolbe, 1989; Prof. Dr. Ulrich Kull, 1987/88; Dr. med. Ursula Lindner, 1988; Hartmut Ludwig, 1984; Frieder Mörike, 1979; Helmut Morlok, 1984-1986; Stefan Müller, 1990; Beate und Helmut Nieß, 1987/88; Evangelischer Oberkirchenrat (Martin Dietrich, Hans von Keler), 1986; Herrn Thomann, 1989; Johannes Pfleiderer, 1987; Brigitte Rehm (?), 1983; Lotte Rodi, 1989; und Hans Rücker, 1990
Darin:
- Arbeitsrichtlinien des Rosenheimer Arbeitskreises "Medizin und öffentliche Verantwortung", Juli 1984
- Druckschrift "Kirchliche Bruderschaft Sachsens. Christliche Friedensarbeit heute", Dezember 1984
- Bericht von Sonja Filtner über ihre Reise in die Sowjetunion vom 12.-22.9.1985
- Plakat "Für Frieden und Abrüstung! Christen unterwegs im Allgäu und am Bodensee vom 14. bis zum 17. April [19]84"
- Druckschrift "Mutlangen-Rundbrief Nr. 16", Mai 1989
- Korrespondenz der Bruderschaft mit Helmut Aichelin, 1990; Heinrich Albertz, 1984; Doris Appel, 1987; Lothar Bauer, 1985-1989; Andreas Behrend, 1988; Dr. med. Christoph Biermann, 1987; Dr. med. Heiner Brunner, 1985/86; Eberhard Buder, 1981; Gerd Brucker, 1988; Jobst Conrad, 1985-1989; Karl Dietrich, 1989; Marie Dilger, 1989; Ulrich Duchrow, 1987; Harald Esders, 1987; Erwin Wilkens, 1980; Anneliese und Walter Feurich, 1985-1990; Dietrich Fischinger, 1984-1990; Wilhelm Flender, 1983-1989; Sonja Filtner, 1986; Prof. Dr. Helmut Gollwitzer, 1986-1988; Paul Gräsle, 1989; Ernst und Waltraud Hager, 1983-1987; Roland Hainmüller, 1987; Karl Handrich, 1986; Karl Hertel, 1988; Gertrud Hartmann, 1989; Rudolf Hornikel, 1989-1991; Prof. Dr. Bertold Klappert, 1983; Wilhelm Kolbe, 1989; Prof. Dr. Ulrich Kull, 1987/88; Dr. med. Ursula Lindner, 1988; Hartmut Ludwig, 1984; Frieder Mörike, 1979; Helmut Morlok, 1984-1986; Stefan Müller, 1990; Beate und Helmut Nieß, 1987/88; Evangelischer Oberkirchenrat (Martin Dietrich, Hans von Keler), 1986; Herrn Thomann, 1989; Johannes Pfleiderer, 1987; Brigitte Rehm (?), 1983; Lotte Rodi, 1989; und Hans Rücker, 1990
Darin:
- Arbeitsrichtlinien des Rosenheimer Arbeitskreises "Medizin und öffentliche Verantwortung", Juli 1984
- Druckschrift "Kirchliche Bruderschaft Sachsens. Christliche Friedensarbeit heute", Dezember 1984
- Bericht von Sonja Filtner über ihre Reise in die Sowjetunion vom 12.-22.9.1985
- Plakat "Für Frieden und Abrüstung! Christen unterwegs im Allgäu und am Bodensee vom 14. bis zum 17. April [19]84"
- Druckschrift "Mutlangen-Rundbrief Nr. 16", Mai 1989
5 cm
Sachakte
Albert, Heinrich
Appel, Doris
Bauer, Lothar
Behrend, Andreas
Biermann, Christoph
Brunner, Heiner
Buder, Eberhard
Brucker, Gerd
Conrad, Jobst
Dietrich, Karl
Dilger, Marie
Duchrow, Ulrich
Esders, Harald
Wilkens, Erwin
Feurich, Anneliese
Feurich, Walter
Mutlangen, Friedensbewegung
Sowjetunion, Reisebericht
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
11.08.2025, 11:19 MESZ