Bildung zur Menschlichkeit oder Die Realität im Jahr der Pisa-Studie. "Das Karlsruhe "Gymnasium illustre", heute Bismarck-Gymnasium
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Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, R 3/005 D023224/101
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, R 3/005 Hörfunksendungen des SWR aus dem Jahre 2002
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16. November 2002
Das Karlsruher Bismarck-Gymnasium ist ganze 416 Jahre alt und damit älter als Karlsruhe selbst. Seine besondere Geschichte hängt mit der Bibliothek der Schule zusammen und mit der Idee des markgräflichen Stadtgründers von Karlsruhe, der Bücher, Lehrer und Schüler mit in seine neue Residenz nahm. Das "Gymnasium illustre" wie es früher hieß, ist eine humanistische Schule, darauf ist es stolz, das zeichnet die traditionsreiche, vielgelobte Schulgeschichte aus, das macht es dem Gymnasium heute aber auch nicht ganz leicht, in Zeiten von moderner Fremdsprachenförderung und Pisa-Studien zu bestehen. Carl Benz hat hier Latein und Griechisch gepaukt, dann der Dichter Johann Peter Hebel, der lange das Gymnasium auch als Rektor leitete, auch Victor von Scheffel, Gustav Landauer und Alfred Mombert, später Wolfgang Rihm, Patrick Roth und andere.
0:58:40; 0'58
Audio-Visuelle Medien
Herkunft: Der Samstagabend aus dem Land
Jaskulsky, ?
Mandel, Gerhard
Schaffhorst, Gertrud
Schaffhorst, Ulrich
Werner, Veronika
Karlsruhe KA
Fremdsprache: Griechisch
Fremdsprache: Latein
Schule: Gymnasium
Schule: Unterricht: Griechisch
Schule: Unterricht: Latein
Schüler
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
21.11.2025, 15:22 MEZ
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