Stiftlagerbuch [Band 1]
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Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, H 230 Bd. 290
H 6
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, H 230 Lagerbücher der Klöster und Stifte, Anfangsbuchstaben O: Oberndorf-Öhringen
Lagerbücher der Klöster und Stifte, Anfangsbuchstaben O: Oberndorf-Öhringen >> Öhringen, Chorherren, ab 1554 Hohenlohische gemeinschaftliche Stiftsverwaltung
1676
Amtsbücher, Register und Grundbücher
Baierbach : Harsberg, Pfedelbach KÜN
Bauersbach : Westernach, Kupferzell KÜN
Beingasse : Harsberg, Pfedelbach KÜN
Bühl : Untersteinbach, Pfedelbach KÜN
Feßbach : Kupferzell KÜN
Harsberg : Pfedelbach KÜN
Hesselbronn : Westernach, Kupferzell KÜN
Heuholz : Harsberg, Pfedelbach KÜN
Hohebuch : Waldenburg KÜN
Hohrain : Kesselfeld, Neuenstein KÜN
Kesselfeld : Neuenstein KÜN
Kubach : Feßbach, Kupferzell KÜN
Kupferzell KÜN
Mittelsteinbach : Untersteinbach, Pfedelbach KÜN
Oberhöfen : Harsberg, Pfedelbach KÜN
Obersöllbach : Neuenstein KÜN
Obersteinbach : Waldenburg KÜN
Ohnholz : Untersteinbach, Pfedelbach KÜN
Pfaffenweiler : Amtzell RV
Renzen : Harsberg, Pfedelbach KÜN
Rieden, abgeg. bei Kupferzell KÜN
Sailach : Obersteinbach, Waldenburg KÜN
Tommelhardt : Waldenburg KÜN
Ulrichsberg : Kupferzell KÜN
Unterhöfen : Harsberg, Pfedelbach KÜN
Untersteinbach : Pfedelbach KÜN
Westernach : Kupferzell KÜN
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
21.11.2025, 15:28 MEZ
Hierarchie
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- Neuwürttembergische Lagerbücher (Tektonik)
- Klöster, Stifte, Pfarreien (Tektonik)
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- Öhringen, Chorherren, ab 1554 Hohenlohische gemeinschaftliche Stiftsverwaltung (Gliederung)