Abt. Staatsarchiv Ludwigsburg, E 258 VI Bü 174
Kasten 3 Fach 32 Fasz. 4
[zu 2:] Fach IV, Fasz. 3b
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Staatsarchiv Ludwigsburg, E 258 VI Statistisches Landesamt: Abteilung Landesbeschreibung
Statistisches Landesamt: Abteilung Landesbeschreibung >> 1. GENERALIA >> 1.2 Sachthemen >> 1.2.01 Altertümer >> 1.2.01.2 Vor- und Frühgeschichte, Grabungen, Funde
1824-1847
Enthält v.a.: [Geheimer Registrator Christian Immanuel ?] Lebret aus Stuttgart über einen römischen Grabfund auf Markung Uhlbach; K. Wilhelmi aus Sinsheim zur Unterscheidung römischer von germanischen Gräbern; Topograph Karl Eduard Paulus über Grabhügel und Gräber, dabei Bleistiftzeichnung von Details einer 1831 in Heidenheim gefundenen römischen Lampe; Finanzassessor Diezel aus Stettin über pommersche Altertümer; Ausgrabungen im Forst Blaubeuren.
STB
1 Bü
Archivale
Diezel; Finanzassessor in Stettin, A
Lebret; Christian Immanuel, Geheimrat, A
Paulus; Karl Eduard, im STB
Wilhelmi; K., Pfarrer in Sinsheim, A
Blaubeuren UL; Forstbezirk, Altertümer
Heidenheim an der Brenz HDH
Pommern; Altertümer
Uhlbach : Stuttgart S
Abb.: Heidenheim an der Brenz HDH; römische Lampe, 1831 ausgegraben
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
27.11.2025, 15:42 MEZ
Hierarchie
Hierarchie Detailansicht
- Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Staatsarchiv Ludwigsburg (Archivtektonik)
- Ober- und Mittelbehörden 1806-um 1945 (Tektonik)
- Geschäftsbereich Finanzministerium (Tektonik)
- Obere Finanzbehörden (Tektonik)
- Statistisches Landesamt: Abteilung Landesbeschreibung (Bestand)
- 1. GENERALIA (Gliederung)
- 1.2 Sachthemen (Gliederung)
- 1.2.01 Altertümer (Gliederung)
- 1.2.01.2 Vor- und Frühgeschichte, Grabungen, Funde (Gliederung)
Namensnennung 3.0 Deutschland