Einheit Deutschlands: Memoranden, Flugblätter
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Abt. Staatsarchiv Sigmaringen, Wü 2 T 1 Nr. 13
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Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Staatsarchiv Sigmaringen, Wü 2 T 1 Staatskanzlei Württemberg-Hohenzollern
Staatskanzlei Württemberg-Hohenzollern >> 1. Verhältnis zur Militärregierung und zum Ausland >> 1.2. Organisation Deutschlands
1950-1952
Enthält: Flugblätter und Druckschriften: Entwurf der Organisation "Deutscher Kongress" für einen innerdeutschen Vertrag zur Vermeidung des deutschen Bruderkrieges, September1951; Gesetzesvorschlag des Königsteiner Kreises über die Freie Wahl einer verfassunggebenden Deutschen Nationalversammlung, September 1951; Arbeitstagung "Bund der Köngener" im Januar 1951, mit Vortrag Prof. Dr. Ulrich Noack, Würzburg, zum Thema "Geschichtliche und geographische Voraussetzungen für die Bildung einer neuen Weltordnung; "Nun hat das deutsche Volk das Wort! Das Angebot Otto Grotewohls" (DS, Dezember 1950); Unkorrigierte Fahnenabzüge von Dokumenten zur Deutschlandfrage; Grotewohlbrief vom 1.12.1950; stenographische Niederschriften von Sitzungen der Volkskammer der Deutschen Demokratischen Republik am 15.9.1951, am 2.11.1951; Entschließung der Volkskammer für den friedlichen Weg zur Einheit Deutschlands; Broschüre: "der Deutsche Bundestag hat gesprochen. Die Reden der 125. Sitzung vom 9. März 1951. Herausgegeben vom Bundesministerium für gesamtdeutsche Fragen in Bonn"; Appell der Volkskammer der DDR an den Bundestag in Bonn, Berlin, 30.1.1951; Flugblatt "Eine deutsche Antwort auf ein amerikanisches Nein"; Presse-Echo auf die Erklärung der Bundesregierung zum Grotewohl-Brief; Erklärung und Rundfunkansprache von Bundeskanzler Adenauer zum Grotewohl-Brief; Rundfunkansprache von Bundesminister Jakob Kaiser; Rundschreiben der Kommunistischen Partei Deutschlands an alle Abgeordneten des Deutschen Bundestags und der Landtage der Bundesrepublik, Januar 1952; "Die Bemühungen der Bundesrepublik um Wiederherstellung der Einheit Deutschlands durch gesamtdeutsche Wahlen. Dokumente und Akten. Im Auftrage der Bundesregierung herausgegeben vom Bundesministerium für gesamtdeutsche Fragen", Bonn 1951; "Der Präsident der Deutschen Demokratischen Republik, Wilhelm Pieck, an den Präsidenten der Bundesrepublik, Professor Heuß", 2.11.1951; Erklärung der Sowjetregierung an die USA zur Lage in Korea und zur Frage der sowjetisch-amerikanischen Beziehungen, Oktober 1951; Regierungserklärung Otto Grotewohl, 2.11.1951; Offener Brief von Bertolt Brecht an die deutschen Künstler und Schriftsteller, 26.9.1951und offene Antworten, Oktober 1951; "Brückeneinweihung durch McCloy - Amerika den Amerikanern! Deutschland den Deutschen! Deutsche an einen Tisch!"; "Das Weissbuch über die amerikanisch-englische Interventionspolitik in Westdeutschland und das Wiedererstehen des deutschen Imperialismus; "14 Fragen an Dr. Adenauer von Otto Nuschke. Vorsitzender der Christlich-Demokratischen Union und Stellvertreter des Ministerpräsidenten", [Oktober 1951]; Interview J.W. Stalins mit einem Korrespondenten der Prawda; Deutsche an einen Tisch. Ein Liberaldemokrat über Frieden und Einheit. Von Johannes Dieckmann, 30.1.1951; Deutsche an einen Tisch. Stalingrad mahnt! Von Wilhelm Adam, 30.1.1951; Deutsche an einen Tisch. Regierung und Volkskammer der Deutschen Demokratischen Republik antworten auf Adenauers "Nein", 30.1.1951; Deutsche an einen Tisch. Die Wahrheit über Konrad Adenauer und Jakob Kaiser. Von Dr. Reinhold Lobedanz, 30.1.1951; Werner Weber: Die Frage der gesamtdeutschen Verfassung. Vortrag im Königsteiner Kreis am 24.9.1950; Regierungserklärung Dr. Konrad Adenauer am 27.9.1951; "Dokumente und Akten zur Frage Deutsche Einheit in Freiheit und Frieden", Bonn 1951; Die Auswirkungen der Ostzonen-Grenze auf die anliegenden Gebiete der Bundesrepublik. Erkenntnisse und Vorschläge. Arbeitsgemeinschaft der Industrie- und Handelskammern entlang der Ostzonengrenze des Bundesgebietes, Februar 1951
Staatskanzlei Württemberg-Hohenzollern
Archivale
Adam, Wilhelm
Dieckmann, Johannes
Weber, Werner, Dr.
Korea
Sowjetunion
Bundeskanzler
Deutsche Einheit
Industrie- und Handelskammern
Regierungserklärung
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
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Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
03.04.2025, 13:46 MESZ
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