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Kurfürst Christian von Sachsen, Kurfürst Johann Georg von Brandenburg, die Herzöge Friedrich Wilhelm, Johann, Johann Kasimir und Johann Ernst von ...
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Urkunden des Großherzoglich-Hessischen Hauses >> 1241 - 1600
Naumburg 1587 Juli 5
Hessen-Marburg
Pergamentlibell, mit den 13 Unterschriften sowie fünf angehängten Siegeln, zwei Siegel der Kurfürsten ab, Siegel der Herzöge von Sachsen fehlen
Urkunde
Vermerke (Urkunde): (Voll-) Regest: Kurfürst Christian von Sachsen, Kurfürst Johann Georg von Brandenburg, die Herzöge Friedrich Wilhelm, Johann, Johann Kasimir und Johann Ernst von Sachsen, die Markgrafen Georg Friedrich, Joachim Friedrich und Johann Sigismund von Brandenburg sowie die Landgrafen Wilhelm IV. und Moritz von Hessen-Kassel, Ludwig IV. von Hessen-Marburg und Georg I. von Hessen-Darmstadt bekunden die Erneuerung der Erbvereinigung zwischen Sachsen, Brandenburg und Hessen
Vermerke (Urkunde): Siegler: Unterschriftsankündigung der Aussteller sowie Siegelankündigung der regierenden Kurfürsten, Herzöge und Landgrafen
Angaben zum entzogenen Vermögen
Sonstige Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.