Ehrenpromotionen an der TH
Vollständigen Titel anzeigenRheinisch-Westfälische Technische Hochschule Aachen (RWTH). Hochschularchiv
Objekt beim Datenpartner
276
Bestände des Hochschularchivs der RWTH Aachen
Bestände des Hochschularchivs der RWTH Aachen >> 2 Nr. 194 - Nr. 536
Juni 1961 - Mai 1962
Enthält: Gesamtes Procedere einer Ehrenpromotion (Vorschlag der Fakultät, pers. Werdegang, Literaturverzeichnis, Auszug aus Niederschrift, Senatssitzung, Grund der Ehrenpromotion, Urkunde, Einladungskarte, Laudatio, Mitteilung an andere TH und Kultusminister) von: Bergassessor a.D. Dr. phil.Hermann Reusch am 13.2.1962 aus Oberhausen (Antrag Fak. für Bauwesen und Fak.f. Bergbau und Hüttenwesen), Direktor Dr.-Ing. Ernst Herion aus Essen- Bredeney (Antrag Fak.f.Bauwesen) am 27.1.62, Prof.Dr.-Ing. Heinz Goeschel, Vorstandsmitglied der Siemens-Schuckert-Werke AG Berlin/Erlangen (Antrag von Fak.f. Maschinenwesen und Fak. f.Elektrotechnik) am 12.12.1961, Fabrikant Dr. rer.pol. Theodor Wuppermann, Leverkusen (Antrag d.Fak.f. Bergbau und Hüttenwesen) am 19.1.1962, Dipl.-Ing. Emil Hünnebeck aus Düsseldorf (Antrag d.Fak.f. Bauwesen)) am 23.2.1962, Fabrikant Richard Freudenberg aus Weinheim (Antrag d.Fak.f.Allg. Wissenschaften) am 8.5.1962, Fabrikant Hans Ziller aus Düsseldorf (Antrag d. Fak.f. Bergbau und Hüttenwesen) am 24.5.1963;Akedemische Ehrungen an anderen Hochschulen;Zusammenstellung der Ehrenpromotionen an der TH Aachen seit 1.7.1961. Stand 8.3.1962;Todesanzeigen von Ehrenbürger der TH AC Karl Bierbrauer, Verwaltungsdir.i.R. vom 11.4.1962;Verleihung der akademischen Würde eines Ehrenbürgers an: Kanzler der Rheinischen Friedrich-Wilhelm-Universität in Bonn, Eberhard Freiherr von Medem (auf Antrag des Rektors) am 10.5.1962, Verwaltungsdirektor a.D. Ernst Biernath (auf Antrag des Rektors) am 10.5.1962.
Archivale
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
01.01.2026, 12:17 MEZ
Rheinisch-Westfälische Technische Hochschule Aachen (RWTH). Hochschularchiv
Objekt beim Datenpartner