Dr. Heinrich Grosse-Archiv / Material MLKing 1, Kiste 3
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LRA-128, Nr. 023
LRA-128 Dr. Heinrich Grosse-Archiv für afroamerikanische Bürgerrechtsbewegung
Dr. Heinrich Grosse-Archiv für afroamerikanische Bürgerrechtsbewegung >> 1. Material zu Martin Luther King
2014
Enthält: Archivkarton mit Material des Heinrich Grosse-Archivs für afroamerikanische Bürgerrechtsbewegung. Kiste 3
Dabei diverses anderes Material zu Martin Luther King. ca. 800 Blatt. Dabei das meiste in durchsichtige Ordner/Hüllen geordnet. Hier Material zu Grosses Vortrag in Washington D.C. von 2014 ("The March on Washington and the American Civil Rights Movement As an Inspiration for Social Protest Movements in West and East Germany"), dazu auch Korrespondenz mit Charles Savage. Auch ein Ordner (ca. 400 Blatt) zu King und Ostdeutschland. Auch ein Blatt mit Notizen zu Bob Dylan und Pete Seeger dabei.
Meist Material zum 50-jährigen Jubiläum des March on Washington.
Dabei diverses anderes Material zu Martin Luther King. ca. 800 Blatt. Dabei das meiste in durchsichtige Ordner/Hüllen geordnet. Hier Material zu Grosses Vortrag in Washington D.C. von 2014 ("The March on Washington and the American Civil Rights Movement As an Inspiration for Social Protest Movements in West and East Germany"), dazu auch Korrespondenz mit Charles Savage. Auch ein Ordner (ca. 400 Blatt) zu King und Ostdeutschland. Auch ein Blatt mit Notizen zu Bob Dylan und Pete Seeger dabei.
Meist Material zum 50-jährigen Jubiläum des March on Washington.
Archivale
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
21.01.2026, 11:35 MEZ