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Hochheim: Übereinkunft zwischen dem Kapitel und dem Kantor des Andreasstifts zu Worms über die Kompetenz des Pfarrers zu Hochheim bei Worms
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Urkunden der ehemaligen Provinz Rheinhessen >> 7 Orte, Buchstabe H >> 7.13 Hochheim
1497 März 3
Worms, St. Andreas
Ausfertigung, Pergament, ursprünglich zwei angehängte Siegel ab, eines liegt lose bei, Notariatsinstrument mit Notariatssignet
Urkunde
Identifikation (Urkunde): Originaldatierung: anno nativitate domini 1497 indictione decima ...die vero veneris mensis martii tertia
Vermerke (Urkunde): (Voll-) Regest: Hochheim: Übereinkunft zwischen dem Kapitel und dem Kantor des Andreasstifts zu Worms über die Kompetenz des Pfarrers zu Hochheim bei Worms
Vermerke (Urkunde): Rückvermerk: Concordia Capituli et Cantoris...super competentia plebani on hocheim 1497 kk
Vermerke (Urkunde): Siegler: Aussteller
siehe auch A 2 Nr. 91/60
Angaben zum entzogenen Vermögen
Sonstige Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.