Schmidt, Helmut (SPD) (geb. 23.12.1918 in Hamburg); ab 1961 Senator der Polizeibehörde in Hamburg; 1967 bis 1969 Vorsitzender der SPD Bundesfraktion; 1969 bis 1972 Bundesminister der Verteidigung; 1972 bis 1974 Bundesminister der Finanzen; 1974 bis 1982 Bundeskanzler; (1. Reihe 2. von links)
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Schmidt, Helmut (SPD) (geb. 23.12.1918 in Hamburg); ab 1961 Senator der Polizeibehörde in Hamburg; 1967 bis 1969 Vorsitzender der SPD Bundesfraktion; 1969 bis 1972 Bundesminister der Verteidigung; 1972 bis 1974 Bundesminister der Finanzen; 1974 bis 1982 Bundeskanzler; (1. Reihe 2. von links)
F Rep. 290 (04) Nr. 0182022
Registratursignatur: F Rep. 290 (04) Nr. K01204
F Rep. 290 (04) Allgemeine Fotosammlung der Landesbildstelle Berlin
F Rep. 290 (04) Allgemeine Fotosammlung der Landesbildstelle Berlin
26. Juni 1975
Enthält: Berlin-Besuch vom 25.06.1975 bis 26.06.1975; Besuch der Gemäldegalerie im Museum Dahlem; Arnimallee 23 (Zehlendorf); 1. Reihe von links: Prof. Waetzoldt, Stephan (Generaldirektor der Staatlichen Museen); Wormit, Hans-Georg (Präsident der Stiftung Preußischer Kulturbesitz)
Negativ s/w
Archivale
Fotograf / Agentur: Israelson, Filipp
Format: 24 x 36
Schmidt, Helmut
Waetzoldt, Stephan
Wormit, Hans-Georg
Arnimallee 23 (Zehlendorf)
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Für nähere Informationen zu Nutzungs- und Verwertungsrechten kontaktieren Sie bitte info@landesarchiv.berlin.de.
12.02.2026, 10:12 MEZ