Rechnungen und Verträge für Erarbeitung und Herausgabe von Publikationen (Bildende Kunst) 1985-1990
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AdK-O 4974
AdK-O Akademie der Künste (Ost)
Akademie der Künste (Ost) >> 09. Verwaltung, Planung und Ökonomie >> 09.4. Forschungs- und Öffentlichkeitsarbeit, Archive und Arbeitsgruppen >> 09.4.2. Forschungen, Publikationen, Gutachten
1985 - 1990
Enthält: Rechnungen, Verträge und Vereinbarungen mit Autoren, Fotografen, Retuscheuren und Gestaltern, betr. folgende Publikationen - Katalog "Alfred Hrdlicka": Ulrike Jenni (Beitrag), Bettina Secker (Fotos), 1985 - Katalog "Jürgen Weber": Horst-Jörg Ludwig (Beitrag), 1986 - Katalog "Heinrich Ehmsen": Horst-Jörg Ludwig (Beitrag), 1986 - Katalog "Gustav Seitz": Horst-Jörg Ludwig, 1986 - Katalog "Werner Tübke": Brigitte Hartel (Beitrag) 1986 - Katalog "11 Meisterschüler": Roselene Willumat, 1986 - Katalog "Jugend im Sozialismus": Peter H. Feist (Beitrag), Hans und Irene Richter (Retuscheure), Juni-September 1987 - Katalog "Joseph Beuys": Werner Schade (Beitrag), Oktober 1987 - Katalog "Herbert Sandberg: Bernd Meier, Thomas Florschuetz, Oktober 1987 - Januar 1988 - Katalog "Jo Jastram": Luise Hartmann, Oktober 1988 - Katalog "Gerhard Kettner": Gutdrun Schmidt, 1988 - Fritz-Cremer-Mappe "Mutter Coppi": Henschelverlag, November 1988 - "Meisterschüler-Werkstatt": Dietrich Eckert , Hako Schmidt, Karin Rauhut, Februar - Mai 1989 - Festschrift "Peter H. Feist": Rudolf Wendt, März/Juli 1989 - Katalog "Harald Metzkes": Bernd Meier, Juni 1989 - Katalog "Kinderbuchillustrationen aus der Sowjetunion": Bernd Meier, Juni 1989 - Plakat "Claus Weidensdorfer": Gerd Schlauch, Juni 1989 - Katalog "Sowjetische Kunst der zwanziger und dreißiger Jahre", August 1989 - Katalog "Akademie-Galerie": Otto Kummert, Wolfgang Zieger, Oktober - November 1989 - Katalog "Gustav Weidanz": Hochschule für Industrielle Formgestaltung Halle, November 1989 - Katalog "Zeichnungen aus 40 Jahren": Hans Dieter Gumm, November 1989 - Katalog "Wieland Förster": Peter H. Feist, Claude Keisch, Heinz Schönemann und Elmar Jansen (Beiträge), Helmut Brade (Gestaltung), Ilona Ripke (Fotos), September 1989 - April 1990 - Katalog "Gabriele Mucchi": Wilfried Klink, Januar 1990 - Katalog "Plakat von Günter Rambow: Hans-Eberhard Ernst, Hilmar Frank, Horst-Jörg Ludwig, Isabella Sladek, Peter Zimmermann (Beiträge), Bernd Meier (Gestaltung), September 1988 -Februar 1990 - Werkverzeichnis "Fritz Cremer": Peter Schulz, März 1990 - Katalog "Wilhelm Lachnit": Wilfried Klink, Kathleen Krenzlin, Mai-Juni 1990 - Katalog und Plakat "Hans Theo Richter": Günther Maubach, Juni - August 1990 - Katalog "Arno Mohr": Bernd Meier (Gestaltung), Gudrun Schmidt (Beitrag), Mai-Juni 1990 - Katalog und Plakat "Albert Schaefer-Ast": Bernd Meier, TriDesign, Juni- November 1990 - Katalog und Plakat "Meisterschüler",: Christine Perthen, September 1990 - Faltblatt "Colden, Lammert, Voges": Jochen Mahlke, Dezember 1990 - Katalog "Ateliergemeinschaft Klosterstraße",: Hans Jürgen Meinik (Beitrag), 1992 - Katalog "Einar Schleef": Günther Rühle, 1992
Abteilung Ökonomie
Akte
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Rechte beim Datengeber klären
02.12.2025, 11:05 MEZ
Hierarchie
Hierarchie Detailansicht
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- 09. Verwaltung, Planung und Ökonomie (Gliederung)
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