Buchstabe N
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LASH, Abt. 460.3 Nr. 392
Abt. 460.3 Entnazifizierungsverfahren: Entnazifizierungshauptausschuss des Kreises Eutin
Abt. 460.3 Entnazifizierungsverfahren: Entnazifizierungshauptausschuss des Kreises Eutin >> 3 Entnazifizierungsverfahren >> 3.5 Nichtbetroffene – ohne Bescheinigung gemäß § 27 d des Gesetzes zur Fortführung und Abschluss der Entnazifizierung
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Enthält: Alfred Nähring (Eutin, geboren am 9.6.1910), Friedrich Nagel (Eutin, geboren am 19.7.1913), Herta Nagel (Niendorf, geboren am 2.4.1925), Ursula Nagel (Eutin, geboren am 30.9.1920), Eckard Nass (Malente, geboren am 20.4.1929), Elsbeth Nass (Timmendorfer Strand, geboren am 29.4.1915), Lisa Naubert (Hutzfeld, geboren am 16.5.1927), Alfred Naumann (Eutin, geboren am 25.6.1901), Jenny Nebel geb. Krabbenhöft (Ahrensbök, geboren am 26.1.1905), Franz Neitzel (Timmendorfer Strand, geboren am 9.10.1905), Walter Neller (Neudorf, geboren am 16.7.1900), Traute Neuber geb. Block (Stockelsdorf, geboren am 3.3.1921), Clemens Neuhaus (Malkwitz, geboren am 2.4.1880), Heinrich Neuheuser (Malente, geboren am 23.1.1907), Alfred Neumann (Eutin, geboren am 30.7.1897), Karl Neumann (Malkwitz-Bruhnskoppel, geboren am 1.4.1904), Willy Neunass (Scharbeutz, geboren am 24.1.1901), Peter Neve (Malente, geboren am 3.4.1929), Ursula Neve (Malente, geboren am 21.10.1920), Kurt Niedzolka (Tankenrade, geboren am 24.3.1927), Ignac Niedzwiedz (Ahrensbök, geboren am 29.7.1916), Martha Nielsen (Niendorf, geboren am 22.1.1925), Luitpolda Nüssmann (Niendorf, geboren am 8.6.1901) und Anna Nussleit (Ahrensbök, geboren am 25.10.1882)
Verzeichnung
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
26.01.2026, 13:03 MEZ
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- 3 Entnazifizierungsverfahren (Gliederung)
- 3.5 Nichtbetroffene – ohne Bescheinigung gemäß § 27 d des Gesetzes zur Fortführung und Abschluss der Entnazifizierung (Gliederung)